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SANY SY1250H SSY004621574 Kettenradbaugruppe / Hochleistungs-Fahrwerkskomponenten für EXC-Fahrwerke // CQC TRACK // OEM-Hersteller und Zulieferer

Kurzbeschreibung:

SANY-Kettenrad MONTAGE 
Modell SY1250H
Teilenummer SSY004621574
Technik Casting
Oberflächenhärte HRC50-58Tiefe 10-12 mm
Farben Schwarz
Garantiezeit 12 Monate oder 2000 m/h, je nachdem, was zuerst eintritt
Zertifizierung ISO 9001:2015
Gewicht 330 kg
FOB-Preis FOB Hafen Xiamen US$ 25-100/Stück
Lieferzeit Innerhalb von 20 Tagen nach Vertragsabschluss
Zahlungsbedingungen T/T, L/C, Western Union
OEM/ODM Akzeptabel
Typ Fahrwerksteile für Kettenbagger
Bewegungsart Kettenbagger
Kundendienst wird angeboten Technischer Videosupport, Online-Support


Produktdetails

Produkt-Tags

SY1250 Kettenradbaugruppe

Technisches Whitepaper

SANY SY1250H SSY004621574 Kettenradbaugruppe: Experte für die Herstellung von Fahrwerksteilen für Schwerlast-EXC-Fahrzeuge —CQC-STRECKEOEM-Hersteller und Produktionsstätte

1. Zusammenfassung: Entwicklung der Stromschnittstelle

Die Klasse der 120–125 Tonnen schweren Hydraulikbagger repräsentiert die Spitze der Massenaushubleistung im Bergbau und im Tiefbau. Maschinen dieser Größenordnung arbeiten an der Belastungsgrenze konventioneller Hydraulikbagger, wobei jedes Fahrwerksbauteil Kräften standhalten muss, die Standardbauteile schnell zerstören würden. Der SANY SY1250H gilt als Flaggschiffmodell im Segment der 120-Tonnen-Bagger für den Bergbau, und seine Kettenradbaugruppe (OEM-Teilenummer)SSY004621574) dient als entscheidende Schnittstelle, an der das Drehmoment des Endantriebs auf den Kettenantrieb trifft.

Dieses Dokument bietet eine umfassende technische Beschreibung der Kettenradbaugruppe SANY SY1250H SSY004621574, hergestellt von CQC TRACK (Heli Machinery Manufacturing Co., Ltd.). Diese geschmiedete, induktionsgehärtete Hochleistungskette – in der Fachsprache auch als Antriebsrad, Endantriebskettenrad, Kettenrad oder Kettenradfelge bezeichnet – ist für die Übertragung des enormen Drehmoments vom Fahrmotor auf die Kette unerlässlich. Ihr Ausfall kann zu katastrophalen Stillstandszeiten und kostspieligen Schäden am gesamten Fahrwerk führen.

Dieses Produkt zeichnet sich durch die Kombination fortschrittlicher Fertigungsmethoden und strenger Qualitätskontrolle aus. Die in einer nach ISO 9001:2015 zertifizierten Anlage gefertigte Baugruppe nutzt Gesenkschmiedeverfahren anstelle von Gussverfahren, eine kontrollierte Induktionshärtung der Zahnflanken und präzise CNC-Bearbeitung aller kritischen Schnittstellen. Der Lieferant CQC TRACK fungiert als Direktlieferant und Produktionsstätte, wodurch mehrere Zwischenhändler entfallen und gleichzeitig die Engineering-Kompetenz für OEM- und ODM-Fertigungsanforderungen aufrechterhalten wird.

Dieses Whitepaper richtet sich an Einkäufer, Fuhrparkwartungsingenieure, Manager von Bergbaumaschinen und internationale Distributoren. Es beginnt mit der Analyse der Maschinenplattform und der Identifizierung der Teilenummern, geht dann auf die detaillierte technische Analyse der Kettenradbaugruppe, die Materialspezifikationen, die entscheidende MTG-Frästechnologie und die Qualitätssicherungsrahmen ein und schließt mit den Vorteilen der Lieferkette, die sich aus dem OEM-Hersteller-/Zulieferwerksmodell ergeben.

2. Die SANY SY1250H Host-Maschine: Technischer Plattformüberblick

2.1 Maschinenklassifizierung und Betriebsprofil

Der SANY SY1250H ist ein 120-Tonnen-Hydraulik-Raupenbagger, der speziell für den Einsatz im großflächigen Bergbau, im Steinbruchbau, bei Infrastrukturprojekten und für Erdbewegungsarbeiten entwickelt wurde. Die Maschine hat sich in der chinesischen Baumaschinenindustrie als „Minenträger“ etabliert und wurde sowohl mit dem „Golden Finger Award“ als auch mit dem CMIIC-Preis „Mining King“ ausgezeichnet. Damit gilt sie als Maßstab für in China produzierte Großbagger.

Die SY1250H wurde speziell für anspruchsvolle Schwerlastbedingungen im Stein-, Kohle- und Metallbergbau entwickelt. Ihre primären Konstruktionsziele waren hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit. Dank ausgefeilter Regelungstechnik optimiert die Maschine den Energieverbrauch im Betrieb und erzielt so ein optimales Verhältnis zwischen Produktivität und Effizienz.

SANY positioniert den SY1250H als strategisches Produkt zur Reduzierung der Abhängigkeit von importierten Baggern mit über 100 Tonnen Gewicht. Er zeichnet sich durch zahlreiche firmeneigene Kerntechnologien und vollständig unabhängiges geistiges Eigentum aus, darunter mehrere Patente, die branchenweit erstmalig in San York eingeführt wurden. Der Bagger unterstützt über 20 optionale Arbeitsgeräte und bietet so höchste Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Einsatzanforderungen.

2.2 Spezifikationen für Antriebsstrang und Hydrauliksystem

Der SY1250H wird vom Cummins QSK23-Dieselmotor angetrieben, einem robusten, 23 Liter großen, sechszylindrigen, direkteinspritzenden, viertaktigen, wassergekühlten und turbogeladenen Motor. Zu den wichtigsten Motorparametern gehören:

Parameter Spezifikation
Motormodell Cummins QSK23
Verschiebung 23 L
Nennleistung 567 kW bei 1800 U/min
Maximales Drehmoment 3468 N·m bei 1350 U/min
Kraftstofftankkapazität 1.560 l
Hydrauliktankkapazität 830–1.100 L

Der Motor liefert kraftvolle Leistung mit großzügigen Leistungsreserven und zeichnet sich durch hohes Ansprechverhalten, niedrigen Kraftstoffverbrauch und bewährte Zuverlässigkeit aus. Mit einer Nennleistung von 567 kW gehört der SY1250H zur Kategorie der Ultragroßbagger mit einer Gesamtleistung von über 760 PS.

Das Hydrauliksystem nutzt ein vollelektronisch gesteuertes, geschlossenes Hydraulik-Hauptventil mit großem Durchfluss in Kombination mit einer Vier-Pumpen-/Vier-Kreis-Konfiguration. Zwei Tandem-Kolbenpumpen liefern eine Fördermenge von 4 × 500 l/min und verfügen über Druckabschaltfunktionen zur Reduzierung von Überlaufverlusten. Das System beinhaltet eine intelligente Durchflussverteilung und präzise Steuerung, eine temperaturunabhängige separate Kühlung sowie eine passive Auslegerabsenkungstechnologie – all dies führt zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch. Durch den Einsatz vollelektronischer Steuerungstechnik werden die Vorsteuerleitungen durch Kabelbaumverbindungen ersetzt. Dies reduziert Druckverluste, verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit und ermöglicht sanftere, kombinierte Bewegungen mit präziserer Durchflussverteilung.

2.3 Maschinengewicht und Fahrwerksbelastung im Kontext

Der SANY SY1250H weist eine beträchtliche Masse auf, die die Konstruktionsvorgaben für die Fahrwerkskomponenten maßgeblich beeinflusst. Das Betriebsgewicht wird in mehreren maßgeblichen Quellen einheitlich mit 125.000 kg angegeben, was einen klaren Richtwert von 125 Tonnen etabliert. Je nach regionalen Varianten und Konfigurationen können die Werte je nach Gegengewicht und Anbaugeräten variieren (116.400–122.000 kg).

Das Fassungsvermögen der Schaufel reicht von 7,0 bis 10,0 m³, wobei die Standardkonfiguration eine 8,0 m³ große Gesteinsschaufel umfasst. Für die Variante SY1350H ist auch eine Konfiguration mit einer 9,1 m³ großen Schaufel erhältlich. Die maximale Schaufelgrabkraft beträgt 585–605 kN, die des Auslegers 460–495 kN.

Aus Sicht der Fahrwerkskonstruktion ergibt sich aus dem Verhältnis von Maschinengewicht zu Bodenkontaktfläche ein Bodendruck von 150 kPa (ca. 1,5 kg/cm²). Die Maschine erreicht eine Steigfähigkeit von 70 % (ca. 35°) und Fahrgeschwindigkeiten von 3,5 km/h (hohe Geschwindigkeit) bzw. 2,4 km/h (niedrige Geschwindigkeit).

2.3.1 Abmessungen des Fahrwerks

Die Fahrwerksabmessungen des SY1250H definieren den räumlichen und mechanischen Rahmen, innerhalb dessen die Kettenradbaugruppe arbeiten muss:

Parameter Wert
Gesamtlänge der Strecke 6.630 mm
Kettenaufstandsfläche (Radstand) 5.150 mm
Spurweite 3.900 mm
Breite des Laufschuhs 700 mm
Mindestbodenfreiheit 1.085 mm
Gesamtlänge des Transports 14.710 mm
Transport Gesamtbreite 5.560 mm
Gesamthöhe des Transports 6.260 mm

Die Spurweite von 3.900 mm (Mitte-zu-Mitte der linken und rechten Kettenbaugruppe) ist ein entscheidender Konstruktionsparameter. Diese breite Spurweite – ungewöhnlich groß für einen 125-Tonnen-Bagger – sorgt für erhebliche Stabilität des hohen Schwerpunkts der Maschine bei Steinbruch- und Bergbauarbeiten, führt aber bei Kurvenfahrten zu einer signifikanten Seitenbelastung der Kettenräder. Die 700 mm breite Kettenplatte bietet eine große Auflagefläche, die den Bodendruck auf weichem Untergrund reduziert, jedoch gleichzeitig die seitliche Hebelwirkung auf die Kettenrad-Eingriffsfläche erhöht, wenn die Maschine quer zu Hängen fährt oder gegenläufige Kurvenfahrten durchführt.

Der Radstand von 5.150 mm (Abstand zwischen der Mittellinie des vorderen Leitrads und der Mittellinie des hinteren Kettenrads) bestimmt die Geometrie des Kettenrahmens und beeinflusst die Spannungsverteilung, die das Kettenrad während der Fahrt aufnehmen muss. Die Gesamtkettenlänge von 6.630 mm definiert die Anzahl der Kettenglieder und damit das Teilkreisverhältnis, das die Geometrie der Kettenradzähne bestimmt.

2.4 Fahrwerkskonfiguration — SY1250H „Vier Räder und ein Riemen“

Der SY1250H verfügt über ein optimiertes Fahrwerk der 150-Tonnen-Klasse und stellt damit eine deutliche Verbesserung gegenüber Standardsystemen mit 125 Tonnen Tragfähigkeit dar. Laut SANY-Dokumentation ist die Maschine mit einem Fahrwerk der 150-Tonnen-Klasse mit vergrößerten Wellendurchmessern ausgestattet, um den Lagerdruck zu reduzieren. Dies führt zu einer längeren Lebensdauer und einer um 30 % höheren Tragfähigkeit des Fahrantriebs.

Das Kettenantriebssystem umfasst:

Komponente Spezifikation
Kettenglieder pro Seite 51
Laufschuhtyp Gebirgsfelsenschaufel / Schwerlastbergbau
Tragrollen pro Seite 3
Untere Rollen pro Seite 8–9

Die Kettenspannung wird durch einen hydraulischen Kettenspanner geregelt, der in die Leitradbaugruppe integriert ist und so einen angemessenen Ausgleich für Verschleiß und Wärmeausdehnung während des Betriebs ermöglicht.

Das Kettenrad befindet sich am hinteren Ende des Fahrwerks und dient als Abtriebspunkt des Endantriebs. Es ist direkt an der Planetenradnabe des Endantriebs montiert und greift in die Kettenlaufbuchsen ein, um das Drehmoment des Hydraulikmotors in lineare Vortriebskraft umzuwandeln. Die Konstruktion des Kettenrads ist auf das Drehmoment von zwei 18-Liter-Endantrieben ausgelegt, wobei die gesamte Zugkraft entsprechend für eine 125-Tonnen-Maschine dimensioniert ist.

2.4.1 Zugeschnitten auf die rauen Bedingungen im Bergbau

Sie wurde speziell für anspruchsvolle Betriebsbedingungen im Stein-, Kohle- und Metallbergbau entwickelt und zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit aus. Dank präzise abgestimmter Steuerungstechnik optimiert die Maschine ihren Energieverbrauch. Die verlängerte Lebensdauer dieser Maschinenreihe beträgt 25.000 Stunden – eine Steigerung der Gesamtlebensdauer um 30 %.

3. Produktidentifizierung und Querverweise

3.1 Primäre OEM-Teilenummer

Im Mittelpunkt dieses technischen Dokuments steht die Kettenradbaugruppe SANY SSY004621574. Diese OEM-Teilenummer bezeichnet das komplette Kettenrad – in der Fachsprache auch als Antriebsrad, Endantriebsrad, Kettenradbaugruppe oder Kettenradfelge bekannt – wie es ursprünglich für den Hydraulikbagger SANY SY1250H entwickelt wurde.

Die Teilenummer SSY004621574 ist die offizielle OEM-Bezeichnung. Diese Nummer muss in allen Beschaffungsunterlagen, Wartungsaufzeichnungen und Teilekatalogen angegeben werden, um eine korrekte Querverweisbarkeit zu gewährleisten. Die Baugruppe ist für den direkten mechanischen Austausch im Verhältnis 1:1 mit dem Originalbauteil ausgelegt und erfordert keine Modifikationen an der Verzahnung des Endantriebs, dem Montageflansch oder den Schraubenpositionen.

3.2 Antriebs- und Vorschubkompatibilität

Das Kettenrad SSY004621574 greift direkt in die SANY SY1250H Raupenkette ein. Die Zahngeometrie ist präzise auf Kettenteilung, Buchsendurchmesser und Gliederabstand abgestimmt. Die korrekte Kompatibilität von Kettenrad und Kette ist unerlässlich: Das Kettenrad bildet die mechanische Verbindung zwischen Endantrieb und Raupensystem. Ohne ein hochwertiges Kettenrad ist ein stabiler Fahrbetrieb nicht möglich. Daher sind Genauigkeit, Zahnhärte und Langlebigkeit für Abnehmer weltweit – von Vermietungsflotten bis hin zu Bauunternehmen – von entscheidender Bedeutung.

Die Baugruppe nimmt das Drehmoment der beiden 18-Liter-Endantriebe auf und überträgt die Antriebskraft auf die Kette. Die Konstruktion zeichnet sich durch eine robuste, rutschfeste Verbindung aus, die üblicherweise auf die Abtriebswelle des Endantriebs gepresst und mit dieser verkeilt wird.

3.3 Lieferantenmarke und Zertifizierungen

Der Lieferant für diese Baugruppe ist CQC TRACK (Heli Machinery Manufacturing Co., Ltd.). Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und ist in der Produktion, Fertigung und dem Vertrieb von Baumaschinenteilen tätig. Das Kerngeschäft umfasst Fahrwerksteile für Bagger und Bulldozer, darunter Laufrollen, Stützrollen, Kettenräder, Leitrollen, Kettenbaugruppen und Kettenplatten. Die Produktionsstätte ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und arbeitet mit strengen Qualitätsmanagementsystemen.

CQC TRACK bietet robuste und kostengünstige Lösungen für Bagger, Planierraupen und Bohranlagen, die selbst unter härtesten Bedingungen eingesetzt werden. Das Produktsortiment umfasst komplette Fahrwerkskomponenten für Komatsu, Caterpillar, Hitachi, Liebherr und weitere Hersteller.

Der Lieferant fungiert als OEM-Hersteller und Produktionsstätte und bietet direkten Zugang zur Produktion ohne Zwischenhändler oder Handelsunternehmen. Dieses Direktliefermodell ermöglicht sowohl OEM-Qualitätsstandards als auch Preise direkt ab Werk und eliminiert die üblicherweise durch mehrstufige Vertriebskanäle entstehenden Aufschläge.

4. Technische Dekonstruktion: Anatomie der Kettenradbaugruppe SSY004621574

Die Kettenradbaugruppe ist ein präzisionsgefertigtes Kraftübertragungselement mit mehreren ineinandergreifenden Konstruktionsmerkmalen. Im Gegensatz zu den Laufrollen, die primär die Lastaufnahme übernehmen, besteht die einzige Funktion des Kettenrads in der effizienten Drehmomentübertragung vom Achsantrieb auf die Kette – eine Funktion, die höchste Genauigkeit des Zahnprofils, Oberflächenhärte und strukturelle Integrität unter kontinuierlicher zyklischer Belastung erfordert.

4.1 Geschmiedeter Kettenradkörper

Funktion: Der Kettenradkörper bildet die strukturelle Masse der Baugruppe. Er überträgt das gesamte Drehmoment des Endantriebs über das Zahnprofil auf die Kettenlaufbuchsen. Das Kettenrad muss unter den extremen zyklischen Belastungen, die im Bergbau auftreten, Zahnbruch, plastischer Verformung und Ermüdungsrissen widerstehen.

Materialauswahl: Das Kettenrad wird aus hochwertigem Kohlenstofflegierungsstahl im Gesenkschmiedeverfahren hergestellt, wodurch das metallische Gefüge verfeinert wird. Typische Werkstoffgüten für Kettenräder von 120-Tonnen-Baggern sind beispielsweise 42CrMo4 (nach EN 10083) oder gleichwertige hochfeste Kohlenstofflegierungsstähle. Die Schmiedekonstruktion bietet im Vergleich zum Gussverfahren eine außergewöhnliche Zugfestigkeit und Schlagzähigkeit und reduziert das Risiko von Zahnbruch oder Kernrissen unter hoher Belastung deutlich.

Beim Schmieden wird die Faserrichtung des Metalls entlang der Hauptspannungsachsen des Bauteils ausgerichtet. Dadurch werden eine richtungsabhängige Festigkeit und Dauerfestigkeit erzielt, die mit Gussverfahren nicht erreicht werden können. Für ein Kettenrad, das während seiner Lebensdauer Millionen von Zahn-Buchsen-Eingriffszyklen durchlaufen muss, ist Schmieden das geeignete Fertigungsverfahren.

Fertigungsverfahren: Der Kettenradrohling wird zunächst aus Blöcken aus zertifiziertem legiertem Stahl grobgeschmiedet und anschließend mittels CNC-Maschinen präzisionsbearbeitet. Alle kritischen Schnittstellen – einschließlich der Verzahnungsbohrung, des Montageflansches und der Schraubenlöcher – werden auf CNC-Maschinen mit exakten OEM-Toleranzen gefertigt. Dies gewährleistet einen perfekten, direkten Austausch ohne Modifikationen und garantiert die präzise Ausrichtung mit der Abtriebswelle des Endantriebs.

4.2 Zahnprofil und Eingriffsgeometrie

Funktion: Die Zähne des Kettenrads sind die primären Arbeitsflächen. Sie greifen in die Buchsen der Kettenlaufwerkskette ein und wandeln das Drehmoment in eine lineare Kettenbewegung um. Die Zahngeometrie bestimmt die Eingriffseigenschaften, die Lastverteilung und das Verschleißverhalten der gesamten Antriebsschnittstelle.

Konstruktionsparameter: Das Zahnprofil des Kettenrads ist so konstruiert, dass ein gleichmäßiger, progressiver Eingriff mit den Buchsen der Kettenlaufwerkskette gewährleistet wird. Die Konstruktion umfasst Folgendes:

  • Die Zahnteilung ist präzise auf den Abstand der Kettenglieder abgestimmt, um eine gleichmäßige Lastverteilung auf alle im Eingriff liegenden Zähne zu gewährleisten.
  • Die Zahnbreite ist so dimensioniert, dass sie die gesamte Buchsenkontaktfläche abdeckt und gleichzeitig den notwendigen Freiraum für die Abfuhr von Schmutz und Ablagerungen bietet.
  • Der Zahnwurzelradius wurde optimiert, um die Spannungskonzentration an der kritischen Zahn-Körper-Verbindung zu minimieren, wo Ermüdungsrisse am häufigsten entstehen.
  • Der Zahnflankenwinkel ist so ausgelegt, dass er ein reibungsloses Ein- und Ausfahren der Buchse ermöglicht und die Stoßbelastungen während jedes Eingriffszyklus reduziert.

Beim SY1250H mit seinem Betriebsgewicht von 125 Tonnen und einem maximalen Drehmoment von 3.468 N·m muss die Geometrie der Kettenradzähne erhebliche Eingriffskräfte aufnehmen und gleichzeitig eine präzise Ausrichtung zur Kettenlaufwerkskette gewährleisten.

CNC-gefräste Präzision: Das Kettenrad wird auf CNC-Maschinen präzisionsgefertigt und entspricht exakt den OEM-Toleranzen. Diese Präzision gewährleistet eine gleichmäßige Kraftübertragung, reduzierte Vibrationen und geringeren Verschleiß an Kettengliedern und Buchsen – Faktoren, die die Lebensdauer des gesamten Fahrwerks verlängern.

4.3 Keilwellen-Schnittstelle / Montagenabe

Funktion: Die Keilwellenverbindung (oder Passfedernabe) stellt die mechanische Verbindung zwischen Kettenrad und Abtriebswelle des Endantriebs her. Diese Verbindung muss das volle Drehmoment ohne relative Rotation (Beschädigung der Keilwellen oder Abscheren der Passfedern) übertragen und gleichzeitig die Montage und Demontage vor Ort ermöglichen.

Konstruktionskonfiguration: Je nach Ausführung des SY1250H-Endantriebs erfolgt die Kettenradverbindung über folgende Schritte:

  • Keilwellenantrieb – Die in die Kettenradnabe eingearbeiteten Innenverzahnungen greifen in die Außenverzahnung der Abtriebswelle des Endantriebs ein. Die Keilwellenzähne sind präzisionsgeformt, um einen vollständigen Kontakt über die gesamte Eingriffslänge zu gewährleisten und die Scherkräfte gleichmäßig auf alle Zähne zu verteilen.
  • Keilwellenprofil – Eine in die Ritzelbohrung eingearbeitete Keilnut nimmt einen quadratischen oder rechteckigen Keil auf, der an der Abtriebswelle befestigt ist und so eine zuverlässige Drehmomentübertragung sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsrichtung gewährleistet.

Drehmomentkapazität: Die Schnittstelle ist für die Aufnahme eines maximalen Drehmoments von 3.468 Nm ohne bleibende Verformung oder verschleißbedingte Spielbildung ausgelegt. Schrauben oder Befestigungselemente sichern die Baugruppe axial auf der Endantriebswelle und werden typischerweise mit einem Drehmoment von 450–500 Nm (Trockendrehmoment) angezogen, vergleichbar mit den Spezifikationen ähnlicher Baggerklassen.

4.4 Konfiguration der Befestigungsschrauben

Funktion: Das Kettenrad wird mittels hochfester Befestigungsschrauben an der Nabe des Endantriebs befestigt. Diese Schrauben müssen die Klemmkraft unter zyklischer Belastung, Vibrationen und Wärmeausdehnung aufrechterhalten, ohne sich zu lösen oder zu ermüden.

Spezifikationen: Lochkreisdurchmesser, Anzahl der Schrauben und Schraubengröße sind exakt auf die OEM-Konfiguration des Endantriebs abgestimmt. Typische Befestigungselemente für die Kettenradmontage in diesem Größenbereich sind hochfeste legierte Stahlschrauben der Güteklasse 12.9. Das Anzugsmoment wird sternförmig aufgebracht, um eine gleichmäßige Belastung des Montageflansches zu gewährleisten.

4.5 Korrosionsbeständige Beschichtung

Funktion: Das fertige Kettenrad erhält eine Schutzbeschichtung, um Korrosion während Lagerung, Transport und Feldeinsatz zu widerstehen.

Beschichtung: CQC TRACK-Kettenräder sind mit einer Mangan- oder Zinkphosphatbeschichtung versehen, die Öl absorbiert und Rostbildung hemmt. Diese Beschichtung bietet hervorragenden Korrosionsschutz während Lagerung und Betrieb und bildet eine ausgezeichnete Grundlage für die Lackhaftung, falls dies für die jeweiligen Baustellenanforderungen erforderlich ist.

5. Materialwissenschaft und Wärmebehandlungsprotokoll

Die Werkstofftechnik und die Wärmebehandlung sind die entscheidenden Unterscheidungsmerkmale zwischen hochwertigen Kettenrädern für den Bergbau und Standardersatzteilen. Die Baugruppe SSY004621574 verwendet einen abgestuften Werkstoff und ein speziell für die Belastungsbedingungen der 125-Tonnen-Klasse des SY1250H optimiertes Wärmebehandlungsverfahren.

5.1 Spezifikation des Basismaterials

Der Kettenradkörper ist aus hochwertigem Kohlenstofflegierungsstahl geschmiedet, typischerweise aus 42CrMo4 (EN 10083) oder einer funktional gleichwertigen, hochfesten Sorte. Für Kettenradanwendungen mit hoher Belastung werden auch Sorten wie 40Cr oder 35Mn verwendet, die eine hervorragende Festigkeit und Dauerfestigkeit bieten und so gewährleisten, dass das Kettenrad auch unter dauerhafter Hochlastbelastung zuverlässig funktioniert.

Die Zusammensetzung von 42CrMo4 umfasst etwa: 0,38–0,45 % Kohlenstoff (für Härte), 0,9–1,2 % Chrom (für Härtbarkeit und Verschleißfestigkeit), 0,15–0,30 % Molybdän (für Festigkeit bei hohen Temperaturen und Anlassbeständigkeit) und Mangan (zur Desoxidation und Härtbarkeit). Diese chemische Zusammensetzung ergibt eine Legierung, die sich gut wärmebehandeln lässt und eine hohe Festigkeit bei gleichzeitig akzeptabler Zähigkeit für die Schlagfestigkeit erreicht.

5.2 Wärmebehandlungsverfahren

Hochleistungskettenradbaugruppen beinhalten ein mehrstufiges Wärmebehandlungsverfahren.

Härten und Anlassen (Q&T): Nach dem Schmieden und der Vorbearbeitung wird das Kettenrad gehärtet und angelassen. Standardmäßig erfolgt das Härten und Anlassen mit anschließender induktiver Oberflächenhärtung. Das Kettenrad wird auf Austenitisierungstemperatur (850–900 °C) erhitzt, in Öl schnell abgeschreckt, um das Gefüge in Martensit umzuwandeln, und anschließend bei einer mittleren Temperatur (typischerweise 400–600 °C) angelassen, um innere Spannungen abzubauen und gleichzeitig eine hohe Härte zu erhalten. Dadurch werden die mechanischen Grundeigenschaften des gesamten Kettenradkörpers vor der Oberflächenbehandlung festgelegt.

Induktionshärtung der Zahnflanken: Die Kettenradzähne werden einer kontrollierten Induktionshärtung unterzogen, um eine tiefe, gleichmäßige Oberflächenhärte (typischerweise 55–58 HRC) zu erzielen. Bei der Induktionshärtung wird die Oberfläche der Zähne mithilfe einer elektromagnetischen Spule schnell erhitzt und anschließend sofort abgeschreckt. Dieser Prozess wird präzise gesteuert, um eine Härtetiefe von 5–8 mm an den Zahnflanken und Kontaktflächen zu erreichen.

Die verschleißfeste Technologie der von SANY entwickelten Fahrwerkskomponenten mit vier Rädern und einem Riemen basiert auf hochverschleißfesten legierten Stählen, die durch Schmiede- oder Gießverfahren geformt und mit einer integrierten Profilhärtungstechnologie an den Zahnoberflächen versehen werden. Dies sorgt für Energieeffizienz, eine gleichmäßige Oberflächenhärtungsstruktur, hohe Verschleißfestigkeit und gleichbleibende Qualität und verlängert die Produktlebensdauer deutlich. Für Kettenräder in Schwerlastbaggern können zudem fortschrittliche Oberflächenbehandlungsverfahren wie das QPQ-Salzbadnitrieren (Abschrecken-Polieren-Abschrecken) eingesetzt werden, um eine erhöhte Oberflächenhärte (58–62 HRC) bei gleichzeitiger Erhaltung der Kernzähigkeit (28–32 HRC) zu erzielen.

5.3 Begründung des Härteprofils

Das Kettenrad weist ein abgestuftes Härteprofil auf, das die Verschleißfestigkeit maximiert und gleichzeitig die Kernzähigkeit und die Stoßdämpfungsfähigkeit beibehält:

  • Zahnoberfläche: HRC 55–58 (bzw. 58–62 mit Spezialbehandlungen). Diese hohe Oberflächenhärte bietet eine außergewöhnliche Abrasionsbeständigkeit gegenüber den Kettenbuchsen, erhöht die Verschleißfestigkeit deutlich und verhindert vorzeitige Hakenbildung an den Zähnen.
  • Unterschicht (Einsatztiefe 5–8 mm): Die Härte nimmt von der Oberfläche zum Kern hin allmählich ab und bildet so eine Übergangszone, die die harte Oberfläche stützt und gleichzeitig der Rissausbreitung entgegenwirkt.
  • Kern: Niedrigere Härte (ca. HRC 28–32) sorgt für Zähigkeit und Stoßdämpfungsfähigkeit, wodurch das Kettenrad den Stoßbelastungen standhält, die beim Überfahren von felsigem Gelände oder beim Aufprall auf Hindernisse auftreten.

Dieses abgestufte Design bietet zwei entscheidende Vorteile: Die harte Oberfläche widersteht dem abrasiven Verschleiß durch den Kontakt mit den Kettenbuchsen und verlängert so die Lebensdauer erheblich. Der robuste Kern absorbiert Stoßbelastungen und verhindert die Ausbreitung von Rissen von der Zahnwurzel aus, wodurch ein katastrophaler Zahnbruch, der die Maschine außer Betrieb setzen würde, vermieden wird. Die präzise Induktionshärtung sorgt für eine gleichmäßige Einsatzhärtungstiefe an allen Zähnen und gewährleistet so gleichbleibende Verschleißeigenschaften und eine vorhersehbare Lebensdauer.

5.4 Härteprüfung

Die Bauteilhärte wird nach der Wärmebehandlung mit kalibrierten Rockwell-Härteprüfgeräten überprüft. Die 100%ige Stichprobenprüfung gewährleistet, dass jede Produktionscharge die geforderten Spezifikationen für Oberflächen- und Kernhärte erfüllt.

6. MTG-Frästechnologie: Der Qualitätsunterscheidungsfaktor

6.1 Was ist MTG Milling?

MTG-Fräsen (Multi-Tooth Generation High-Precision Milling) ist ein fortschrittliches CNC-Bearbeitungsverfahren, das nach der Wärmebehandlung auf das Zahnprofil des Kettenrads angewendet wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fräsverfahren, die mitunter größere Toleranzen oder eine geringere Indexiergenauigkeit erfordern, erzielt die MTG-Technologie eine überlegene Maßgenauigkeit und Oberflächengüte über den gesamten Zahnsatz.

6.2 Technische Grundsätze

Das MTG-Verfahren nutzt präzisionsindexierte, mehrachsige CNC-Bearbeitung mit Spezialwerkzeugen, die speziell für die Kettenradzahnung entwickelt wurden. Das Verfahren gewährleistet, dass der Teilkreisdurchmesser (PCD) des Kettenrads mit der Teilung der Kettenradkette mit einer Toleranz übereinstimmt, die mit herkömmlichen Fertigungsmethoden nicht erreichbar ist. Ebenso wichtig ist die gleichmäßig enge Toleranz des Zahnabstands über den gesamten Umfang des Kettenrads. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Zahn mit identischer Geometrie in die Kettenradbuchsen eingreift.

Das MTG-Fräsverfahren erzeugt zudem eine überlegene Oberflächengüte an den Zahnarbeitsflächen, wodurch der anfängliche Verschleiß reduziert und ein gleichmäßiger, langfristiger Eingriff mit den Kettenbuchsen gefördert wird.

6.3 Warum MTG für SY1250H-Zahnräder wichtig ist

Bei einem 125 Tonnen schweren Bagger, der im Bergbau eingesetzt wird, sind die Anforderungen an die Präzision der Kettenräder extrem hoch:

  • Eine gleichmäßige Lastverteilung verringert die lokale Überlastung einzelner Zähne, die den Verschleiß beschleunigen und das Risiko von Zahnbrüchen erhöhen würde.
  • Durch die reduzierten Vibrationen während der Fahrt wird die Lebensdauer des gesamten Fahrwerksystems, einschließlich der Buchsen, Rollen und des Endantriebs selbst, verlängert.
  • Vorhersehbare Verschleißmuster ermöglichen es Flottenmanagern, den Austausch von Kettenrädern auf Basis von Betriebsstundenintervallen zu planen, anstatt auf unerwartete Ausfälle reagieren zu müssen.

MTG-gefräste Kettenräder erreichen eine Zahn-zu-Zahn-Konsistenz, die mit herkömmlich gefrästen Kettenrädern nicht zu erzielen ist. Die Investition in die MTG-Technologie zahlt sich durch längere Lebensdauer und vorhersehbare Fahrwerksleistung aus.

6.4 Kompatibilität mit OEM-Spezifikationen

CQC TRACK-Kettenräder werden nach Originalspezifikationen gefertigt und bestehen aus hochwertigen Materialien und unter Verwendung modernster Fertigungsprozesse, um zuverlässige Leistung zu gewährleisten. Das MTG-Fräsverfahren sorgt dafür, dass das Zahnprofil exakt der Geometrie der Raupenkette entspricht. Dies garantiert optimalen Eingriff und eliminiert das Risiko von schnellem Verschleiß durch Profilabweichungen. Die Dichtflächen der CQC TRACK-Komponenten erfüllen oder übertreffen die OEM-Spezifikationen und gewährleisten so eine einwandfreie Verbindung mit dem vorhandenen Duo-Cone-Dichtungssystem der Maschine.

7. Funktion und mechanische Anforderungen

7.1 Primäre Kraftübertragung

Das Kettenrad ist das einzige Bauteil, das für die Übertragung des enormen Drehmoments vom Endantrieb auf die Kette verantwortlich ist. Jede Umdrehung der Abtriebswelle des Endantriebs wird durch den Eingriff der Kettenradzähne in die Kettenlager in eine lineare Bewegung der Kette umgewandelt.

Die mechanische Abfolge funktioniert wie folgt: Der Fahrmotor treibt das Planetengetriebe des Endantriebs an. Die Abtriebswelle des Endantriebs (mit Keilwellenverzahnung) dreht das Kettenrad. Die Zähne des Kettenrads greifen in die Kettenlaufwerke ein. Die Zugkraft bewegt die Kette um das Fahrwerk und treibt so den Bagger vorwärts oder rückwärts an.

Kein anderes Bauteil kann ein verschlissenes oder defektes Kettenrad ersetzen – das Kettenrad muss das volle Drehmoment übertragen, ohne zu rutschen, die Verzahnung zu beschädigen oder Zähne zu verlieren. Deshalb kann ein Kettenradausfall zu katastrophalen Ausfallzeiten und kostspieligen Schäden am gesamten Fahrwerk führen.

7.2 Dynamik des Zahneingriffs

Bei jeder Umdrehung des Kettenrads greift jeder Zahn zweimal in eine Laufkettenbuchse ein (einmal beim Eintritt, einmal beim Austritt). Im Laufe der Lebensdauer eines Kettenrads kann jeder Zahn Millionen von Eingriffszyklen durchlaufen. Die Dynamik dieses Eingriffs ist komplex:

  • Eintrittsschlag: Nähert sich ein Kettenradzahn einer Buchse, berührt die Zahnspitze zunächst die Buchsenoberfläche, bevor sie vollständig im Buchsenspalt sitzt. Die Härte der Zahnoberfläche bestimmt, wie gut sie dem anfänglichen Kontaktschlag und dem abrasiven Verschleiß widersteht.
  • Voller Eingriff: Während der Kraftphase der Rotation drückt der Kettenradzahn gegen die Buchse und überträgt so die Zugkraft auf die Kette. Die Geometrie der Zahnflanke bestimmt, wie gleichmäßig diese Kraft über die Kontaktfläche verteilt wird.
  • Austrittsentlastung: Sobald der Zahn die Buchse verlässt, verringert sich die Eingriffskraft, und eventuell zwischen Zahn und Buchse eingeklemmte Fremdkörper werden entfernt. Die Gleitbewegung der Buchse auf den Kettenbolzen ermöglicht in dieser Phase einen gewissen Ausgleich von Fluchtungsfehlern.

7.3 Lastverteilung am Fahrwerk

Das Kettenrad trägt nicht das Gewicht der Maschine – diese Funktion übernehmen die Laufrollen. Es ist jedoch die Quelle der gesamten Zugkraft, und die von ihm erzeugten Kräfte beeinflussen das gesamte Fahrwerk. Wichtige Zusammenhänge sind:

  • Zugkraft vs. Verschleiß: Höhere Zugkräfte erhöhen den Anpressdruck zwischen Kettenradzähnen und Buchsen und beschleunigen so den Verschleiß beider Komponenten. Die Zugkraftkapazität des SY1250H ist entsprechend ausgelegt.
  • Einfluss der Kettenspannung: Die richtige Kettenspannung ist entscheidend für die Lebensdauer der Kettenräder. Zu straff gespannte Ketten beschleunigen den Verschleiß von Buchsen, Kettenrädern, Leitrollen und sogar der Lager in den Achsantrieben, was zu vorzeitigem Ausfall der Bauteile führt.
  • Drehkräfte: Beim Drehen des Baggers bewegt sich die äußere Kette schneller als die innere, wodurch Seitenkräfte auf die Kettenradzähne und die Lager des Achsantriebs wirken. Die Doppelflanschkonstruktion der Kettenräder SY1250H sorgt für seitliche Führung bei diesen Manövern.

7.4 Verschleißmechanismen und Ausfallarten

Der Verschleiß von Kettenrädern erfolgt typischerweise allmählich durch kumulativen abrasiven Kontakt, aber unsachgemäße Bedienung kann den Ausfall beschleunigen:

  • Zahnprofilverschleiß: Die Zahnoberfläche nutzt sich durch den abrasiven Kontakt mit den Kettenlaufwerksbuchsen allmählich ab. Eine Reduzierung der Zahntiefe um mehr als 15–20 % deutet darauf hin, dass das Kettenrad ausgetauscht werden sollte, da abgenutzte Zähne übermäßige Vibrationen verursachen und den Verschleiß der Kettenplatten beschleunigen.
  • „Haifischflossen“-Bildung: Wenn eine neue Ketteneinheit auf ein verschlissenes Kettenrad montiert wird (oder umgekehrt), führt die Diskrepanz in den Verschleißmustern zu lokaler Überlastung, wodurch scharfe, hakenförmige Zahnprofile entstehen, die die Verschleißrate drastisch erhöhen.
  • Verschleiß der Keilwellenverzahnung: Wiederholte Drehmomentspitzen können zu Verschleiß der Keilwellenverzahnung führen, wodurch Spiel entsteht, das sich in Stoßbelastungen auf das Kettenrad niederschlägt.
  • Rissausbreitung: Ermüdungsrisse können an den Zahnwurzeln entstehen, wo die Spannungskonzentration am höchsten ist, und sich schließlich durch den Kettenradkörper ausbreiten.

Die induktionsgehärtete Einsatzschicht mit einer Tiefe von 5–8 mm ist speziell darauf ausgelegt, eine verschleißfeste Schicht zu bilden, die Millionen von Eingriffszyklen standhält, bevor sie das weichere Kernmaterial erreicht. Ab diesem Punkt beschleunigt sich der Verschleiß sprunghaft. Die verlängerte Lebensdauer der Einsatzhärtungsschicht führt direkt zu einer längeren Lebensdauer des Kettenrads, bevor ein Austausch erforderlich wird.

8. Rahmenwerk zur Qualitätssicherung

8.1 ISO 9001:2015 Zertifizierung

Der Produktionsstandort ist nach ISO 9001:2015 für alle Produktionsaktivitäten zertifiziert. Diese Zertifizierung erfordert dokumentierte Qualitätsmanagementsysteme, die Folgendes regeln:

  • Qualifizierung der Rohstofflieferanten und Wareneingangsprüfung
  • Prüfprotokolle für die prozessbegleitende Inspektion in jeder Fertigungsphase
  • Verfahren zur Bearbeitung von Abweichungen und zur Durchführung von Korrekturmaßnahmen
  • Kalibrierung und Wartung von Prüf- und Testgeräten
  • Kennzahlen zur kontinuierlichen Verbesserung und Managementbewertungszyklen

Das Qualitätsmanagementsystem gewährleistet, dass Abweichungen in der Maßgenauigkeit zwischen den CQC TRACK-Komponenten und den OEM-Spezifikationen praktisch eliminiert werden, da jedes Teil vor Verlassen des Werks auf die Einhaltung der exakten Anforderungen überprüft wird.

8.2 Produktionsqualitätskontrollen

Jede Produktionscharge der Baugruppe SSY004621574 durchläuft mehrere Qualitätskontrollen:

Wareneingangsprüfung:

  • Chemische Zusammensetzungsanalyse aller Schmiederohlinge vor der Bearbeitung
  • Prüfung der mechanischen Eigenschaften (Zugfestigkeit, Streckgrenze, Dehnung, Härte)

Validierung von Schmiedeprozessen und Wärmebehandlung:

  • Gleichmäßigkeitsprüfungen des Gesenkschmiedeprozesses
  • Überprüfung des Härte- und Anlasszyklus zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Mikrostrukturumwandlung
  • Messung der Einsatzhärtungstiefe bei induktionsgehärteten Proben

Maßprüfung (100%):

  • Überprüfung des Teilkreisdurchmessers zur Sicherstellung des korrekten Kettensitzes
  • Bestätigung des Zahnabstands mittels Koordinatenmessung
  • Die Abmessungen der Keilwellenbohrung bzw. der Keilnut wurden anhand der OEM-Zeichnungen überprüft.
  • Positionen und Toleranzen der Bolzenlöcher überprüft

Härteprüfung:

  • Stichprobenartige Überprüfung der Oberflächenhärte von induktionsgehärteten Zähnen mit kalibrierten Rockwell-Härteprüfgeräten (HRC-Skala)
  • Gehäusetiefenmessung an Querschnittsproben

Abschließende Sichtprüfung:

  • Alle fertigen Baugruppen werden einer abschließenden Sichtprüfung hinsichtlich Oberflächenbeschaffenheit, Beschichtungsintegrität und Etikettierungsgenauigkeit unterzogen.
  • Gleichmäßigkeit der Phosphatbeschichtung geprüft

8.3 Zerstörungsfreie Prüfung

Kritische Bauteile werden einer Magnetpulverprüfung (MPI) unterzogen, um Oberflächen- und oberflächennahe Risse zu erkennen, die zu Ausfällen im Betrieb führen könnten. Dieses Verfahren ist besonders effektiv, um die Entstehung von Ermüdungsrissen an den Zahnwurzelradien zu erkennen, bevor die Bauteile an Kunden ausgeliefert werden.

8.4 Rückverfolgbarkeit

Die Produktionslosnummern werden auf jede Kettenradbaugruppe gestempelt oder eingraviert. Diese Rückverfolgbarkeitscodes verknüpfen das fertige Bauteil mit der gesamten Fertigungsdokumentation, einschließlich Materialzertifikaten, Wärmebehandlungsprotokollen, Härteprüfergebnissen, Maßprüfprotokollen und Endabnahmedokumenten. Für internationale Kunden, die Gewährleistungsansprüche, Fehleranalysen oder Compliance-Audits bearbeiten, bietet diese Rückverfolgbarkeit eine revisionssichere Dokumentation.

8,5 Leistungslebensdauer

Die robusten Fahrwerkskomponenten von CQC TRACK sind für eine lange Lebensdauer im anspruchsvollen Bergbaueinsatz konzipiert. Die Kombination aus geschmiedetem legiertem Stahl, induktiver Tiefenhärtung (5–8 mm), präziser MTG-Fräsung und strengen Qualitätskontrollen – allesamt nach ISO 9001:2015 zertifiziert – führt direkt zu einer längeren Betriebsdauer, bevor ein Kettenradwechsel erforderlich wird. Aufgrund der Wechselwirkung zwischen Kettenrädern und anderen Verschleißteilen des Fahrwerks empfehlen viele Fachleute im Ersatzteilbereich, Kettenräder und Antriebskomponenten als zusammengehörige Sets mit den entsprechenden Befestigungsteilen zu ersetzen, um durch abgestimmte Verschleißzyklen ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis zu gewährleisten. Branchenexperten weisen zudem darauf hin, dass der Austausch einzelner Komponenten in der Regel sinnlos ist, da das neue Teil den Verschleiß der alten Teile nicht ausgleichen kann.

9. Vorteile der Lieferkette: OEM-Hersteller, Quellfabrik

9.1 Direkt vom Hersteller – OEM-Hersteller und Produktionsstätte

Der Käufer arbeitet direkt mit CQC TRACK (Heli Machinery Manufacturing Co., Ltd.) zusammen – einem führenden Hersteller von Fahrwerkskomponenten und keinem Händler oder Vertriebsunternehmen. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und ist in der Produktion, Fertigung und dem Vertrieb von Baumaschinenteilen tätig. Das Kerngeschäft umfasst Fahrwerkskomponenten für Bagger und Bulldozer, darunter Laufrollen, Stützrollen, Kettenräder, Leitrollen, Kettenbaugruppen und Kettenplatten.

Dieses Direktliefermodell eliminiert mehrere Zwischenhändlerstufen:

  • Keine Händleraufschläge
  • Keine Handelsunternehmensprovisionen
  • Es fallen keine regionalen Importgebühren an.
  • Direkte Kommunikation zwischen dem Endnutzer und dem Fertigungstechnikteam

Das Ergebnis ist OEM-Qualität zu Preisen direkt ab Werk – eine Kombination, die über traditionelle Vertriebskanäle, wo die Aufschläge für Baumaschinenteile in der Regel beträchtlich sind, selten zu finden ist.

9.2 OEM- und ODM-Fertigungskapazität

Für Kunden mit spezifischen Anforderungen, die über die Standardspezifikation SSY004621574 hinausgehen, bietet CQC TRACK OEM- und kundenspezifische Fertigungsdienstleistungen an. Käufer können Zeichnungen, technische Spezifikationen oder physische Muster bereitstellen, und das Entwicklungsteam fertigt die Komponenten gemäß diesen Anforderungen. Diese Leistungsfähigkeit ist insbesondere für Kunden relevant, die folgende Bereiche abdecken:

  • Maschinen mit nicht standardmäßigen Fahrwerkskonfigurationen
  • Modifizierte Kettengeometrien, die spezielle Kettenradprofile erfordern
  • Besondere Materialanforderungen für extreme Betriebsbedingungen (z. B. hoher Abrieb, Salzwasserbelastung)
  • Eigenmarken-Branding von Fahrwerkskomponenten für Großhändler

Das Unternehmen verfügt über Ingenieurs- und Werkzeugressourcen, die mehrere große Marken wie Komatsu, Caterpillar, Hitachi und Liebherr umfassen, und arbeitet parallel mit SANY-Maschinen, wodurch anwendungsübergreifendes Engineering-Know-how ermöglicht wird.

9.3 Produktionskapazität und Lieferzeiten

CQC TRACK betreibt einen 20 Hektar großen Industriepark, eine Produktionsfläche von über 10.000 Quadratmetern, mehr als 50 qualifizierte Mitarbeiter und ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 10 Millionen RMB. Diese Produktionskapazität deckt sowohl Routineaufträge für den Austausch von Kettenrädern als auch die Beschaffung großer Mengen für Händler ab.

Die Lieferzeiten für Standardproduktionsmengen liegen üblicherweise zwischen 15 und 30 Tagen, abhängig von der aktuellen Produktionsplanung und der bestellten Konfiguration. Eilbestellungen können je nach aktueller Kapazitätsauslastung und nach vorheriger Absprache berücksichtigt werden.

9.4 Logistik und globale Exportkapazität

CQC TRACK hat Logistikpartnerschaften aufgebaut, die Lieferungen in wichtige globale Märkte wie Nordamerika, Europa, Afrika, Südostasien und den Nahen Osten unterstützen. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrung in der Verpackung von Fahrwerkskomponenten für den internationalen Seetransport, einschließlich des entsprechenden Korrosionsschutzes für den Seetransport.

9.5 Mengenrabatte und OEM-Lieferverträge

Für Großabnehmer – darunter Gerätehändler, Flottenbetreiber und Teilehändler – bietet der Hersteller gestaffelte Preise basierend auf dem jährlichen Abnahmevolumen und laufenden Lieferverträgen mit garantierten Preisen und Lieferzeiten. OEM-Auftragsfertigungsverträge können so gestaltet werden, dass sie Private Labeling, Spezifikationsänderungen und exklusive Vertriebsvereinbarungen für qualifizierte Partner ermöglichen.

Das OEM-Hersteller- und Produktionsstättenmodell von CQC TRACK bietet globalen Abnehmern, die die Ersatzteilverfügbarkeit für SY1250H-Bagger auf abgelegenen Baustellen weltweit sicherstellen müssen, einen entscheidenden Vorteil in der Lieferkette. Die Kombination aus direkten Werkspreisen, technischer Kompetenz und logistischer Infrastruktur macht diesen Lieferanten zum idealen Partner – sowohl für Einzelbestellungen von Ersatzteilen als auch für die Lagerhaltung großer Stückzahlen für Händler.

10. Installations- und Wartungshinweise

10.1 Installationsparameter

Die Kettenradbaugruppe SSY004621574 ist für den direkten mechanischen Austausch mit dem Originalbauteil ausgelegt. Für die Montage am SY1250H ist Folgendes erforderlich:

  • Reinigung der Montageflächen des Endantriebs zur Entfernung von Ablagerungen, alten Dichtungsresten und Korrosion
  • Überprüfung, ob die Verzahnung oder Keilnut frei von Beschädigungen oder übermäßigem Verschleiß ist, die eine ordnungsgemäße Drehmomentübertragung verhindern würden.
  • Das Kettenrad mit der entsprechenden Anpresskraft auf die Abtriebswelle des Endantriebs montieren
  • Die Befestigungsschrauben gemäß den Herstellervorgaben anziehen (typischerweise im Bereich von 450–500 N·m, trockenes Drehmoment, vergleichbar mit den Drehmomentanforderungen für Schrauben bei ähnlichen schweren Baggern).
  • Das Drehmoment wird in sternförmiger Anordnung über mehrere Durchgänge aufgebracht, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten.

Das richtige Anzugsmoment ist entscheidend; ein zu geringes Drehmoment kann zu axialen Bewegungen führen, die die Verzahnung beschädigen, während ein zu hohes Drehmoment den Montageflansch verformen oder die Schrauben in den Bereich der plastischen Verformung dehnen kann, wodurch sie ihre Klemmkraft verlieren.

10.2 Zustandsüberwachung und Austauschindikatoren

Das Wartungspersonal sollte die Kettenräder regelmäßig überprüfen (typischerweise alle 500–1000 Betriebsstunden im Bergbau). Wichtige Indikatoren für einen notwendigen Kettenradwechsel sind:

  • Die Zahntiefe hat sich gegenüber der ursprünglichen Spezifikation um mehr als 15–20 % verringert. Abgenutzte Zähne verursachen übermäßige Vibrationen und beschleunigen den Verschleiß der Laufschuhe.
  • „Haifischflossen“- oder hakenförmige Zahnprofile – scharfe, asymmetrische Verschleißmuster, die auf ungleichmäßigen Verschleiß zwischen Kette und Ritzel hinweisen.
  • Sichtbare Risse an den Zahnwurzelrändern, insbesondere bei Magnetpulverprüfung oder genauer visueller Untersuchung.
  • Verschleiß an Keilwellen oder Passnuten ist durch Drehspiel zwischen Kettenrad und Endantriebswelle erkennbar.
  • Korrosions- oder Stoßschäden, die die Zahnstabilität beeinträchtigen.

Branchenweite Schadensanalysen zufolge sind Fahrwerksausfälle für über 35 % aller Baggerausfälle verantwortlich, und 80 % dieser Ausfälle werden durch verspätete Erkennung von Bauteilverschleiß verursacht. Regelmäßige Kettenradprüfungen sind daher unerlässlich – sie stellen eine kosteneffektive Strategie zur Vermeidung von Folgeschäden dar.

10.3 Prüfungen vor der Installation

Beim Einbau eines neuen Kettenrads sollte auch die Kette auf Verschleiß geprüft werden. Die Verwendung eines neuen Kettenrads mit einer verschlissenen Kette – oder umgekehrt – beschleunigt den Verschleiß beider Komponenten aufgrund der nicht mehr optimalen Eingriffsgeometrie. Am wichtigsten ist es, alle Komponenten, die an einer bestimmten Baumaschine zusammenarbeiteten, gleichzeitig auszutauschen. Die Verwendung einer neuen Kette mit verschlissenen Kettenrädern – oder umgekehrt – führt unweigerlich zu einem schnellen Ausfall.

10.4 Richtlinien für Lagerung und Handhabung

Kettenräder sollten vor der Montage trocken gelagert und idealerweise in dampfdichter Verpackung aufbewahrt werden, um Korrosion an den bearbeiteten Oberflächen zu vermeiden. Sie sollten flach auf einer Palette oder einem Regal gelagert werden; das direkte Stapeln von Kettenrädern übereinander kann die Zahnprofile beschädigen.

Das Fallenlassen oder Aufprallen von Kettenrädern kann zu verdeckten Rissen führen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, sich aber unter Last ausbreiten. Die Kettenräder sollten daher mit geeigneten Hebezeugen angehoben und nicht gerollt oder fallen gelassen werden. Die Phosphatierung der CQC TRACK-Kettenräder bietet einen guten Korrosionsschutz während der Lagerung. Eine längere Lagerung in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit sollte jedoch vermieden oder durch eine zusätzliche Verpackung mit Dampfphasenkorrosionsinhibitor (VCI) ergänzt werden.

11. Zusammenfassung der technischen Spezifikationen

Parameter Spezifikation
OEM-Teilenummer SSY004621574
Komponentenname Kettenradbaugruppe / Endantriebsritzel / Antriebsrad
Host-Maschinenmodell SANY SY1250H Hydraulikbagger
Maschinenbetriebsgewicht 125.000 kg
Motor Cummins QSK23, 567 kW bei 1800 U/min
Maximales Drehmoment 3468 N·m bei 1350 U/min
Material Geschmiedeter Kohlenstofflegierungsstahl (Güteklasse 42CrMo4 oder gleichwertig)
Herstellungsverfahren Gesenkschmieden + CNC-Präzisionsbearbeitung
Zahnprofilgenerierung MTG Mehrachsen-CNC-Fräsen
Oberflächenbehandlung Induktionshärtung der Zahnflanken
Oberflächenhärte (Zähne) HRC 55–58 (mit optionalen fortgeschrittenen Behandlungen, die HRC 58–62 erreichen)
Kernhärte HRC 28–32
Härtetiefe 5–8 mm
Phosphatbeschichtung Mangan- oder Zinkphosphat (korrosionsbeständig)
Anzugsmoment 450–500 N·m (Trockendrehmoment, gemäß vergleichbarer Klassenspezifikationen)
Qualitätszertifizierungen ISO 9001:2015-zertifizierte Fertigung
Zerstörungsfreie Prüfung Magnetpulverprüfung (MPI)
Hersteller Heli Machinery Manufacturing Co., Ltd. (CQC TRACK)
Fabrik gegründet 2005
Versorgungsmodell OEM-Hersteller / Bezugsquelle (Direktlieferung ab Werk)
Produktionsvorlaufzeit (Standardmenge) 15–30 Tage
Globale Logistik Nordamerika, Europa, Afrika, Südostasien, Naher Osten

12. Schlussfolgerung

Das Kettenrad-Bauteil SANY SY1250H SSY004621574 von CQC TRACK ist eine vollständig entwickelte Kraftübertragungskomponente, die im Schmiedeverfahren hergestellt und induktionsgehärtet (5–8 mm Einsatzhärtungstiefe, Oberflächenhärte HRC 55–58), mit präziser MTG-Zahnfräsung versehen ist. Dank Direktbezug ab Werk profitieren Sie von günstigen Konditionen. Für Flottenmanager, Einkäufer und Händler, die ihre Ersatzteilstrategie für SANY-Bagger optimieren möchten, bietet dieses Bauteil dokumentierte Leistungsmerkmale, die optimal auf die 125-Tonnen-Plattform des Mining-Baggers abgestimmt sind.

Das Gesenkschmiedeverfahren – im Gegensatz zum Gießen – gewährleistet die erforderliche Festigkeit in Richtung der Zahnflanken, um Zahnbruch und Ermüdungsrissen unter hoher Belastung zu widerstehen. Das abgestufte Härteprofil maximiert die Verschleißfestigkeit bei gleichzeitiger Erhaltung der Kernzähigkeit und der Stoßdämpfung. Die MTG-Frästechnologie sorgt für eine gleichmäßige Zahngeometrie über den gesamten Umfang und fördert so einen reibungslosen Eingriff und eine lange Lebensdauer.

Das Direktbezugsmodell des Herstellers als OEM-Hersteller und Produktionsstätte bietet einen Lieferkettenvorteil gegenüber mehrstufigen Vertriebskanälen und unterstützt sowohl Einzelbestellungen von Ersatzteilen für einzelne Maschinen als auch die Beschaffung großer Mengen für Händler. Mit ISO 9001:2015-zertifizierter Fertigung, etablierter Logistik zu wichtigen globalen Märkten, OEM- und kundenspezifischer Fertigungskompetenz sowie dokumentierter langer Lebensdauer positioniert CQC TRACK die Baugruppe SSY004621574 als technisch robuste und wirtschaftliche Lösung im Ersatzteilmarkt für große Baggerfahrwerke.

Der SY1250H ist für 25.000 Betriebsstunden unter Minenbedingungen ausgelegt. Jede Komponente seines Fahrwerks muss dieser Belastung gewachsen sein. Die Wahl des Kettenrads beeinflusst direkt die Kettenspannung, die Lebensdauer des Endantriebs und die Gesamtverfügbarkeit der Maschine. Die Baugruppe SSY004621574 von CQC TRACK wurde entwickelt, um diesen Standard zu erfüllen und Minen- und Bauunternehmen weltweit dabei zu unterstützen, ihre schweren Maschinen über deren gesamte Lebensdauer produktiv und rentabel zu betreiben.

Für Beschaffungsanfragen, technische Spezifikationen, Anforderungen an kundenspezifische Fertigung oder zur Besprechung von OEM-Lieferverträgen und Private-Label-Branding ist der direkte Kontakt zum Hersteller über die offiziellen CQC TRACK-Kanäle möglich.


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