Hitachi Raupenbagger-Fahrwerks-Ersatzteile 9062406 9089636 9134245 9178333 EX200 ZX200 ZX210 ZX225 ZX230 ZX240 Kettenlaufrolle / Kettenoberlaufrolle, hergestellt von CQC TRACK
Ersatzteile für das Fahrwerk von Hitachi-Raupenbaggern: KettenTragrolleVersammlungen –9062406, 9089636, 9134245, 9178333für EX200, ZX200, ZX210, ZX225, ZX230, ZX240
Hergestellt vonCQC-STRECKE(HELI MACHINERY MANUFACTURING CO., LTD.)
Technische Zusammenfassung
Diese umfassende technische Publikation bietet die vollständige Konstruktionsdokumentation für vier missionskritische Hitachi-Kettenlaufrollenbaugruppen – OEM-Teilenummern 9062406, 9089636,9134245Die Tragrollen mit der Teilenummer 9178333 wurden speziell für die hydraulischen Raupenbagger der Serien EX200, ZX200, ZX210, ZX225, ZX230 und ZX240 entwickelt. Diese Tragrollen, auch als obere Laufrollen bezeichnet, spielen eine entscheidende Rolle im Fahrwerkssystem: Sie stützen den Rücklauf der Kette, verhindern übermäßiges Durchhängen und gewährleisten die korrekte Kettenausrichtung auch unter unterschiedlichen Geländebedingungen. Die Analyse untersucht jede Teilenummer unter verschiedenen technischen Gesichtspunkten: funktionale Konstruktionsprinzipien, metallurgische Zusammensetzung für Schwerlastanwendungen, fortschrittliche Fertigungsprozesse mit Schwerpunkt auf Gesenkschmieden und Reibschweißen, strenge Qualitätssicherungsmaßnahmen inklusive ISO 9001:2015-Zertifizierung sowie strategische Beschaffungsaspekte für den Bergbau und den Tiefbau in Südamerika, Australien, Europa, Russland und Zentralasien. CQC TRACK (HELI MACHINERY MANUFACTURING CO., LTD.) ist ein vertikal integrierter OEM- und ODM-Hersteller mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Entwicklung von Fahrwerkskomponenten für Raupenbagger und zählt zu den führenden Herstellern im chinesischen Industriecluster Quanzhou für schwere Maschinen.
1. Produktidentifizierung und Anwendungsbereich
1.1 Komponentennomenklatur und Funktionsübersicht
Die Tragrollen – technisch als obere Laufrollen oder Tragrollenbaugruppen bezeichnet – sind wichtige Fahrwerkskomponenten, die den oberen Rücklaufabschnitt der Kettenlaufwerkskette des Baggers stützen, während diese vom Antriebsrad zum Leitrad läuft. Im Gegensatz zu den unteren Laufrollen, die das gesamte statische und dynamische Gewicht der Maschine tragen, sind die Tragrollen deutlich geringeren Druckbelastungen ausgesetzt, müssen aber dennoch der ständigen Drehbewegung, Vibrationen und Umwelteinflüssen wie Schmutz, Staub und Feuchtigkeit standhalten. Zu den Hauptfunktionen der Tragrollen gehören:
- Oberkettenstützung: Die obere Kettenkette wird während des Betriebs in einer stabilen horizontalen Position gehalten, um ein übermäßiges Durchhängen zu verhindern, das zu Kettenschwingungen, vorzeitigem Verschleiß und potenzieller Entgleisung führen könnte.
- Kettenführung: Sie arbeitet mit dem vorderen Leitrad, dem Antriebsrad und den Kettenschutzvorrichtungen zusammen, um die korrekte seitliche Ausrichtung der Kette beim Überfahren des Fahrgestellrahmens zu gewährleisten.
- Reibungsreduzierung: Bereitstellung von rollenden Oberflächen mit geringem Widerstand für den Rücklaufbereich der Kettenlaufwerke, wodurch parasitäre Leistungsverluste minimiert werden, die andernfalls die Maschineneffizienz und den Kraftstoffverbrauch verringern würden.
- Schwingungsdämpfung: Absorption von Stoßbelastungen, die während des Betriebs auf unebenem Gelände über das Kettensystem übertragen werden, wodurch der Unterwagenrahmen und die oberen Maschinenstrukturen vor übermäßigen Vibrationen geschützt werden.
1.2 OEM-Teilenummern und kompatible Hitachi-Baggermodelle
Die vier in dieser Analyse dokumentierten Tragrollenbaugruppen entsprechen präzisen OEM-Spezifikationen von Hitachi und sind direkt austauschbar, ohne dass Änderungen am Fahrwerksrahmen oder den Kettenkomponenten erforderlich sind. Die folgende Tabelle enthält umfassende Querverweisdaten:
| OEM-Teilenummer | Primär kompatible Hitachi-Modelle | Baggerklasse (metrische Tonnen) | Alternative/Querverweis-Anwendungen |
|---|---|---|---|
| 9062406 | EX200, EX200K, EX220, EX220-1, RX2000, UH083; EX165, EX215, EX255, EX160LC, EX220LC-2, ZX160LC, ZX210LCK, ZX225USR-3 | 20–22 Tonnen | Serie EX200-1/2; auch als Äquivalent 9178333 bezeichnet. |
| 9089636 | EX200-3, EX200-5 | 20–21 Tonnen | Spezifische Konfiguration der Serien EX200-3 und EX200-5 |
| 9134245 | EX210, EX225, ZX210, ZX225, ZX230, ZX240, ZX250 | 21–24 Tonnen | ZAX240- und ZAX210-Serie; breite Kompatibilität über die gesamte ZX-Generation hinweg. |
| 9178333 | EX220-5 | 21–22 Tonnen | Alternative Referenznummer für EX220-5-Anwendungen: 9062406 |
Die Tragrolle 9062406 bietet die umfassendste Kompatibilität mit den Hitachi EX- und ZX-Produktfamilien und deckt die Modelle EX200, EX200K, EX220, EX220-1, RX2000, UH083 sowie EX165, EX215, EX255, EX160LC, EX220LC-2, ZX160LC, ZX210LCK und ZX225USR-3 ab. Die Tragrolle 9089636 ist speziell für die Baggergenerationen EX200-3 und EX200-5 konfiguriert. Die Tragrolle 9134245 deckt den Übergang von der EX- zur ZX-Nomenklatur ab und ist für die Modelle EX210, EX225, ZX210, ZX225, ZX230, ZX240 und ZX250 geeignet. Die Baugruppe 9178333 ist speziell für Anwendungen des Typs EX220-5 vorgesehen und weist eine dokumentierte Querverweismöglichkeit auf die Teilenummer 9062406 auf.
1.3 Komponentenarchitektur und Baugruppenzusammensetzung
Eine komplette Laufrollenbaugruppe besteht aus mehreren präzisionsgefertigten Unterkomponenten, die jeweils mit engsten Toleranzen hergestellt werden:
- Rollenkörper (Hülle): Das äußere zylindrische Bauteil mit integriertem Flansch, der die Schienen der Kettenglieder berührt. Gefertigt aus gesenkgeschmiedetem legiertem Stahl mit induktionsgehärteten Laufflächen.
- Welle (Achse): Das stationäre Mittelteil, das an der Untergestellhalterung befestigt wird. Gefertigt aus hochfestem legiertem Stahl mit präzisionsgeschliffenen Lagerzapfen und Dichtflächen.
- Lagersystem: Gehärtete Stahlbuchsen oder Wälzlager, die eine reibungslose Drehung des Rollenkörpers um die stationäre Welle ermöglichen.
- Dichtungssystem: Hochbelastbare, schwimmende Dichtungen mit Gummi-O-Ringen und metallbeschichteten Dichtungselementen, die das Austreten von Schmierstoff und das Eindringen von Verunreinigungen verhindern.
- Schmierstoffmenge: Fett oder ölbasiertes Schmiermittel, das das Lagersystem während der gesamten Lebensdauer unter optimalen hydrodynamischen oder Grenzschmierbedingungen hält.
- Befestigungselemente: Verriegelungsbolzen, Sicherungsringe und Befestigungselemente, die die Rollenbaugruppe an der Unterwagen-Montagehalterung befestigen.
2. Technische Funktionen und betriebliche Anforderungen
2.1 Lastcharakteristika und Betriebszyklen
Während Tragrollen unter deutlich geringeren Druckbelastungen arbeiten als Laufrollen – sie tragen typischerweise nur das Gewicht der oberen Ketten und eventuell auf der Kettenoberfläche ansammelnder Materialreste –, unterliegen sie besonderen betrieblichen Anforderungen, die eine spezielle technische Herangehensweise erfordern:
- Kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsrotation: Die Tragrollen rotieren während des Maschinenlaufs kontinuierlich, oft mit höheren Drehzahlen als die Laufrollen aufgrund des kleineren Wälzdurchmessers. Dies erfordert eine hervorragende Lageroberflächengüte, präzise Rundlaufgenauigkeit und reibungsarme Dichtungssysteme.
- Gefährdung durch Umwelteinflüsse: Der obere Kettenlaufbereich ist direkt herabfallenden Trümmern, Staub, Wasser und Materialverlusten durch den Schaufelbetrieb ausgesetzt. Die Dichtungen der Tragrollen müssen dem Eindringen von abrasiven Partikeln widerstehen, die die Lagerflächen schnell zerstören würden.
- Übertragung von Vibrationen und Stößen: Stoßbelastungen durch Kettenaufpralle an der vorderen Leitrolle und den unteren Laufrollen breiten sich über die Kettenkette bis zu den Tragrollen aus, was eine robuste Konstruktion und eine angemessene Materialfestigkeit erfordert.
- Spannungsschwankungen der Ketten: Schwankungen der Kettenspannung während des Betriebs, beim Kurvenfahren und bei Fahrten über unebenes Gelände führen zu zyklischen Belastungen der Befestigungspunkte der Tragrollen, wodurch ein ausreichender struktureller Spielraum bei den Befestigungswinkeln und -teilen erforderlich ist.
2.2 Unterscheidung von den unteren Walzen (Unterwalzen)
Für Einkäufer und Instandhaltungspersonal ist das Verständnis des Unterschieds zwischen Tragrollen und Bodenrollen unerlässlich für die korrekte Teilespezifikation und Bestandsverwaltung:
| Parameter | Tragrolle(Oberwalze) | Untere Walze (untere Walze) |
|---|---|---|
| Position | Oberer Gleisrücklaufabschnitt | Unterer Gleiskontaktbereich |
| Primärlast | nur Kettengewicht | Gesamtgewicht der Maschine |
| Lastgröße | Niedrig bis mittel | Sehr hoch |
| Drehzahl | Höher (kleinerer Durchmesser) | Niedriger (größerer Durchmesser) |
| Dichtungsanforderungen | Hohe Kontaminationsresistenz | Hochdruckbeständigkeit |
| Fehlermodus | Dichtungsausfall, Lagerfresser | Flanschverschleiß, Gehäuserisse |
| Montage | Am Unterboden-Seitenrahmen verschraubt | Am Unterwagenrahmen verschraubt |
Die Laufrollen (untere Laufrollen) sind so konstruiert, dass sie das gesamte Betriebsgewicht des Baggers sowie die dynamischen Lasten während der Aushubvorgänge tragen. Daher benötigen sie größere Durchmesser, eine tiefere Oberflächenhärtung und robustere Lagersysteme. Die Tragrollen hingegen sind leichtere Bauteile, müssen aber auch bei hohen Drehzahlen und ständiger Belastung durch herabfallendes Material zuverlässig funktionieren.
2.3 Kritische Leistungsparameter
Die folgenden Leistungsparameter definieren die Einsatzfähigkeit der von CQC TRACK hergestellten Hitachi-Tragrollen:
- Oberflächenhärte (Wälzkontakt): HRC 52–58 bei einer Einsatzhärtungstiefe von 5–10 mm, wodurch eine optimale Verschleißfestigkeit für die Wälzflächen gewährleistet wird, die mit den Schienen der Kettenglieder in Kontakt kommen.
- Wellenhärte: HRC 48–55 mit einer Einsatzhärtungstiefe von 4–8 mm, wodurch die Verschleißfestigkeit an den Lagerzapfen bei gleichzeitiger Erhaltung der Kernzähigkeit gewährleistet wird.
- Werkstoffgüte: 50Mn-, 40MnB- oder 42CrMo-Legierungsstahl, abhängig von der jeweiligen Teilenummer und den Anwendungsanforderungen.
- Dichtungstyp: Hochbelastbare, schwimmende Dichtungskonfiguration mit Gummi-O-Ringen und metallbeschichteten Dichtungselementen.
- Schmierung: Fettgefülltes, geschlossenes System, das keine Schmierung vor Ort erfordert.
- Erwartete Lebensdauer: 4.000–8.000 Betriebsstunden unter normalen Bedingungen, abhängig von den Bodenverhältnissen, den Betriebspraktiken des Bedieners und den Wartungsplänen.
3. Metallurgische Zusammensetzung und Wärmebehandlungstechnik
3.1 Materialgütespezifikationen
CQC TRACK fertigt Hitachi-Querverweis-Tragrollen aus hochwertigen legierten Stahlsorten, die aufgrund ihrer spezifischen mechanischen Eigenschaften für Fahrwerksanwendungen ausgewählt werden. Zu den hauptsächlich verwendeten Werkstoffsorten gehören:
50Mn-Legierungsstahl: Ein manganlegierter Stahl, der für Bagger der 20- bis 24-Tonnen-Klasse ein optimales Verhältnis von Oberflächenhärtung, Kernzähigkeit und Wirtschaftlichkeit bietet. Das Material lässt sich gut induktiv wärmebehandeln und erzielt gleichmäßige Oberflächenhärteprofile mit minimalem Verzug. Der 50Mn-Stahl ist für die Tragrollenbaugruppen 9062406, 9089636 und 9178333 spezifiziert.
40MnB-Legierungsstahl: Ein borlegierter Stahl, der sich durch verbesserte Härtbarkeit und größere Einbrandtiefe bei der Induktionswärmebehandlung auszeichnet. Der Borzusatz optimiert das Ansprechverhalten des Materials auf die Wärmebehandlung und sorgt so für gleichmäßige mechanische Eigenschaften über den gesamten Bauteilquerschnitt. Der Stahl 40MnB ist für die Tragrollenbaugruppe 9134245 der Anwendungen ZX230 und ZX240 spezifiziert.
42CrMo-Legierungsstahl: Eine Chrom-Molybdän-Sorte, die sich durch hervorragende Härtbarkeit und Schlagzähigkeit auszeichnet und typischerweise für Anwendungen mit höherer Beanspruchung oder für größere Tragrollen mit verlängerter Lebensdauer unter extremen Bedingungen verwendet wird.
3.2 Schmiedeprozess und Kornstrukturoptimierung
Alle Tragrollenkörper werden im Gesenkschmiedeverfahren hergestellt, wodurch die innere Kornstruktur des Stahls verfeinert, Poren beseitigt und der Faserverlauf an den Hauptspannungspfaden des Bauteils ausgerichtet wird. Das Schmiedeverfahren bietet gegenüber gegossenen oder gefertigten Alternativen mehrere entscheidende Vorteile:
- Ausrichtung des Faserverlaufs: Beim Schmiedeprozess wird die Kornstruktur des Materials an die Geometrie des Walzenkörpers angepasst, wobei die Korngrenzen so ausgerichtet sind, dass sie den während des Betriebs auftretenden Hauptzug- und Druckspannungen widerstehen.
- Porositätsbeseitigung: Die hohen Druckkräfte beim Schmieden beseitigen innere Hohlräume und Porosität, die andernfalls unter zyklischer Belastung als Rissinitiierungsstellen wirken würden.
- Materialverdichtung: Durch den Schmiedeprozess erhöht sich die Materialdichte, was zu überlegenen mechanischen Eigenschaften im Vergleich zu Gussteilen mit gleicher Legierungszusammensetzung führt.
- Oberflächenintegrität: Die geschmiedete Oberfläche weist aufgrund des Fehlens von Gussfehlern und der durch den Schmiedeprozess eingebrachten Druckeigenspannungen eine überlegene Ermüdungsbeständigkeit auf.
3.3 Wärmebehandlungsparameter und Härteprofile
Die Wärmebehandlung ist der mit Abstand wichtigste Fertigungsschritt, der die Lebensdauer der Tragrollen in Schwerlastanwendungen maßgeblich bestimmt. CQC TRACK setzt computergesteuerte Induktionshärteanlagen und Anlassöfen ein, um tiefe und gleichmäßige Oberflächenhärten an allen Rollenoberflächen zu erzielen, die mit der Kette in Kontakt stehen.
Die spezifischen Wärmebehandlungsparameter für Hitachi-Trägerrollen lauten wie folgt:
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Oberflächenhärte (Walzenkörper) | HRC 52–58 |
| Oberflächenhärte (Welle) | HRC 48–55 |
| Gehäusetiefe (Rollenkörper) | 5–10 mm |
| Einsatzhärtungstiefe (Wellenzapfen) | 4–8 mm |
| Kernhärte (Walzenkörper) | HRC 28+ |
| Kernhärte (Schaft) | HRC 28+ |
| Anlasstemperatur | 180–200 °C |
| Wärmebehandlungsverfahren | Induktionshärten mit Anlassen |
Die Oberflächenhärte von HRC 52–58 bietet eine ausgezeichnete Verschleißfestigkeit gegenüber den gehärteten Schienen der Gleisketten, während die große Härtetiefe von 5–10 mm dafür sorgt, dass die gehärtete Oberflächenschicht auch nach erheblichem Verschleiß intakt bleibt und somit die Nutzungsdauer des Bauteils verlängert wird.
Die Wälzwelle ist aus hochfestem legiertem Stahl gefertigt und oberflächenwärmebehandelt (HRC 48–55) für erhöhte Verschleißfestigkeit an den Lagerzapfen. Gleichzeitig wird eine Kernhärte von mindestens HRC 28 beibehalten, um Wellenbrüche unter Stoßbelastung zu verhindern. Die Wellenoberflächen sind CNC-poliert, um eine optimale Oberflächenglätte zu erzielen, die Reibung im Lagersystem zu reduzieren und die Lebensdauer der Dichtungen zu verlängern.
3.4 Reibschweißtechnologie
Die Tragrollenbaugruppen 9062406 und 9178333 nutzen Reibschweißtechnologie zur Verbindung der Welle mit dem Rollenkörper. Dieses Festkörperschweißverfahren erzeugt Verbindungen mit gleichbleibender Qualität und Stabilität und bietet gleichzeitig erhebliche Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Lichtbogenschweißen:
- Kein Zusatzwerkstoff erforderlich: Beim Reibschweißen werden Bauteile durch mechanische Reibung und Druckkraft verbunden, wodurch der Einsatz von Zusatzwerkstoffen, die zu Verunreinigungen oder metallurgischen Unregelmäßigkeiten führen könnten, entfällt.
- Minimale Wärmeeinflusszone: Die lokale Erwärmung an der Schweißnahtgrenzfläche führt zu einer schmalen Wärmeeinflusszone mit minimaler mikrostruktureller Degradation im Vergleich zum Lichtbogenschweißen.
- Überlegene Verbindungsfestigkeit: Das Reibschweißverfahren erzeugt Verbindungen mit mechanischen Eigenschaften, die mit denen des Grundmaterials vergleichbar sind, wodurch die Schwachstellen, die typischerweise beim Schmelzschweißen auftreten, beseitigt werden.
- Umweltverträglichkeit: Beim Reibschweißen entstehen weder Rauch, noch schädliche Gase, Spritzer, Lichtbögen oder Strahlung. Somit ist es eine umweltfreundliche Fertigungstechnologie, die sich für nach ISO 14001 zertifizierte Betriebe eignet.
- Gleichbleibende Qualität: Das computergesteuerte Reibschweißverfahren gewährleistet eine gleichbleibende Verbindungsqualität über alle Produktionsvolumina hinweg und eliminiert so die mit manuellen Schweißvorgängen verbundenen Schwankungen.
Reibgeschweißte Laufrollen weisen im Vergleich zu herkömmlichen Schweißkonstruktionen eine überlegene Verschleißfestigkeit und eine längere Lebensdauer auf.
4. Präzisionsbearbeitung und Maßkontrolle
4.1 CNC-Bearbeitungsmöglichkeiten
Alle kritischen Oberflächen der Hitachi-Querverweis-Trägerrollen werden mit modernen CNC-Dreh-, Fräs- und Bohrzentren bearbeitet, die Schrupp- und Schlichtbearbeitungen gemäß den Maßgenauigkeitsnormen ISO 2768-mK durchführen. Die CNC-Bearbeitung gewährleistet Präzision an allen kritischen Oberflächen, einschließlich:
- Außendurchmesser des Rollenkörpers: Die Lauffläche, die mit den Schienen der Kettenglieder in Kontakt kommt, wird präzise auf Rundlaufgenauigkeit und Oberflächengüte gefertigt.
- Flanschprofile: Die seitlichen Führungsflächen, die die Ausrichtung der Gleiskette gewährleisten, werden präzise nach Breiten- und Winkelvorgaben gefertigt.
- Wellenzapfendurchmesser: Die Lagerflächen, die den Wälzkörper tragen, werden mit präzisen Toleranzen bearbeitet, um ein ordnungsgemäßes Lagerspiel und die Bildung eines Schmierfilms zu gewährleisten.
- Dichtungsgehäuseflächen: Die präzisionsgefertigten Aussparungen, die das Dichtungssystem aufnehmen, sind auf exakte Abmessungen gefertigt, um eine ordnungsgemäße Dichtungskompression und -fixierung zu gewährleisten.
- Schnittstellen der Montagehardware: Die Bolzenlöcher, Verriegelungsbolzenbohrungen und Halteelemente, die die Rollenbaugruppe am Untergestellrahmen befestigen.
- Merkmale des Wellenendes: Die Positionierungsflächen und Haltenuten gewährleisten die korrekte Positionierung und den Halt der Tragrolle auf der Unterwagen-Montagehalterung.
4.2 Wichtige Maßangaben
Die Maßvorgaben für die Tragrollen der Hitachi EX200/ZX200-Klasse lauten wie folgt:
| Dimension | Wert (mm) | Beschreibung |
|---|---|---|
| Gesamtlänge | 200–250 | Variiert je nach Teilenummer und Modellanwendung |
| Walzenkörperdurchmesser | 100–130 | Durchmesser der Wälzkontaktfläche |
| Flanschdurchmesser | 120–150 | Durchmesser der seitlichen Führungsfläche |
| Flanschbreite | 15–25 | Kontaktbreite für die Kettenführung |
| Wellendurchmesser | 45–60 | Lagerzapfendurchmesser |
| Abstand der Befestigungsschrauben | 90–120 | Achsabstand der Befestigungsschrauben |
| Dichtungsgehäusedurchmesser | 70–90 | Präzisionsgefertigter Dichtungshohlraumdurchmesser |
Diese Abmessungen gewährleisten die direkte Austauschbarkeit mit Hitachi OEM-Trägerrollenbaugruppen, ohne dass Änderungen am Fahrgestellrahmen oder an den Kettenkomponenten erforderlich sind.
4.3 Oberflächenbeschaffenheit und geometrische Toleranzen
Für alle von CQC TRACK hergestellten Hitachi-Tragrollen werden folgende Spezifikationen hinsichtlich Oberflächenbeschaffenheit und geometrischer Toleranz eingehalten:
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Oberflächenbeschaffenheit des Außendurchmessers des Walzenkörpers | Ra ≤ 1,6 μm |
| Oberflächenbeschaffenheit des Wellenzapfens | Ra ≤ 0,8 μm |
| Rundlauf des Walzenkörpers | ≤ 0,05 mm TIR |
| Rechtwinkligkeit der Flanschfläche | ≤ 0,10 mm |
| Toleranz der Befestigungslochposition | ± 0,25 mm |
Diese präzisen Spezifikationen gewährleisten eine reibungslose Rotation, minimale Vibrationen und eine verlängerte Lebensdauer der Lager und Dichtungen im Dauerbetrieb.
5. Dichtungssystem und Lagertechnik
5.1 Konfiguration mit schwimmender Dichtung
Die Laufrollen für Schwerlastbagger sind mit hochbelastbaren, schwimmenden Dichtungen ausgestattet, die das Eindringen von Verunreinigungen verhindern und gleichzeitig das Schmiermittel über die gesamte Lebensdauer halten. Das Dichtungssystem umfasst hochwertige O-Ringe aus Gummi und Metalldichtungen, die den extremen Bedingungen im Bergbau und im Schwerbau standhalten.
- Metallbeschichtete Dichtringe: Dichtringe aus gehärtetem Stahl mit präzisionsgeläppten Dichtflächen, die die primäre Dichtungsfläche bilden und so das Austreten von Schmierstoff und das Eindringen von Verunreinigungen verhindern.
- Gummi-O-Ringe: Elastomer-O-Ringe, die die Druckkraft bereitstellen, welche den Kontakt der metallbeschichteten Dichtung aufrechterhält und gleichzeitig geringfügige Fehlausrichtungen zwischen Welle und Bohrung ausgleicht.
- Staubdichtung (optional): Zusätzliche Labyrinth- oder Lippendichtungselemente, die einen ersten Ausschluss von Verunreinigungen gewährleisten und die primäre schwimmende Dichtung vor größeren Verunreinigungen schützen.
- Dichtungsgehäuse: Präzisionsgefertigter Hohlraum, der die Dichtungselemente korrekt zum Wellen- und Rollenkörper positioniert und so eine optimale Dichtungskompression und -ausrichtung gewährleistet.
Das Dichtungssystem muss dem Eindringen von abrasiven Materialien widerstehen, die im Bergbau häufig vorkommen – darunter Quarzstaub, Schlamm, Schlämme und feine Gesteinspartikel –, da diese andernfalls den Lagerverschleiß beschleunigen und zu vorzeitigem Ausfall führen würden. Die labyrinthartige Innenstruktur der Tragrollen ist speziell so konstruiert, dass ein Blockieren der Lager durch eindringenden Schlamm und Sand verhindert wird.
5.2 Auslegung des Lagersystems
Jede Trägerrolle verfügt über ein Lagersystem, das für reibungsarme Rotation und lange Lebensdauer im Dauerbetrieb ausgelegt ist. Je nach Teilenummer und Anwendung kommen zwei primäre Lagerkonfigurationen zum Einsatz:
Konfiguration mit gehärteten Stahlbuchsen: Der Rollenkörper rotiert auf gehärteten Stahlbuchsen, die auf den wärmebehandelten Wellenzapfen laufen. Diese Konfiguration bietet eine hohe Belastbarkeit, Stoßfestigkeit und Toleranz gegenüber Grenzschmierung. Das Buchsenmaterial ist auf das Härteprofil der Welle abgestimmt und gewährleistet so optimale Verschleißeigenschaften unter Grenzschmierungsbedingungen.
Wälzlagerkonfiguration: Einige Tragrollenlager verwenden Wälzlager (Kegelrollenlager oder Kugellager) zur Reduzierung der Rotationsreibung und für höhere Drehzahlen. Diese Konfiguration wird typischerweise für größere Tragrollen oder Anwendungen mit verlängerten Wartungsintervallen eingesetzt.
Die Lagerflächen sind präzise auf die Oberflächenrauheit abgestimmt, um den Schmierfilm optimal zu halten und gleichzeitig die Reibung während der Rotation zu minimieren. Das korrekte Lagerspiel wird eingehalten, um Wärmeausdehnung und Durchbiegung unter Last auszugleichen und übermäßiges Radialspiel zu verhindern, das zu Dichtungsschäden oder Rollenfehlstellungen führen könnte.
5.3 Schmierstoffrückhaltung
Die Tragrollen werden bei der Herstellung mit einer präzise dosierten Fettmenge geschmiert, die das Lagersystem über die gesamte Lebensdauer optimal schmiert. Das geschlossene System benötigt keine Nachschmierung, wodurch regelmäßiges Schmieren entfällt und der Wartungsaufwand reduziert wird. Wichtige Schmierspezifikationen sind:
- Schmierstoffart: Hochwertiges Fett auf Lithium- oder Polyharnstoffbasis mit Hochdruckzusätzen (EP).
- Schmierstoffmenge: Optimiert für die jeweilige Lagerkonfiguration und Dichtungskonstruktion.
- Schmierstofferhaltung: Das schwimmende Dichtungssystem gewährleistet die Schmierstofferhaltung auch bei Druckschwankungen und Temperaturwechseln.
6. Qualitätssicherungs- und Testprotokolle
6.1 ISO 9001:2015-zertifizierte Fertigung
Jede CQC TRACK-Trägerrolle wird nach ISO 9001:2015-zertifizierten Prozessen gefertigt, wobei die Komponenten vom Rohmaterialeingang bis zur fertigen Montage rückverfolgbar sind. Das Qualitätsmanagementsystem umfasst alle Produktionsstufen:
- Materialzertifizierung: Eingangszertifizierung der Rohstoffe, bei der die Legierungszusammensetzung und die mechanischen Eigenschaften anhand von Industriestandards überprüft werden.
- Schmiedeprüfung: Prüfung von Schmiederohlingen auf Maßgenauigkeit, Oberflächenqualität und Abwesenheit innerer Fehler.
- Validierung der Wärmebehandlung: Überprüfung der Härteprofile und der Einsatzhärtungstiefe mit Hilfe kalibrierter Prüfgeräte.
- Maßprüfung bei der Bearbeitung: Fertigungsbegleitende und abschließende Maßprüfung mittels Koordinatenmessmaschine und Präzisionsmessgeräten.
- Montageprüfung: Überprüfung der korrekten Dichtungsmontage, des Lagerspiels und der Schmierstoffmenge.
- Abschließende Prüfung: Dynamische Rotationsprüfung und Überprüfung der Dichtheit.
6.2 Dynamische Rotationsprüfung
Jede fertige Trägerrolle wird einem dynamischen Rotationstest unterzogen, der Folgendes überprüft:
- Rundlaufgenauigkeit: Der Rollenkörper dreht sich ohne Radialschlag, der zu ungleichmäßigem Kettenkontakt oder Vibrationen führen würde.
- Leichtgängigkeit: Das Lagersystem dreht sich frei und ohne zu klemmen, Geräusche zu machen oder Widerstand zu erzeugen.
- Dichtheit: Das Dichtungssystem gewährleistet die ordnungsgemäße Schmierstoffrückhaltung ohne Leckage unter Rotationsbelastung.
- Ausgewogenheit: Die Rollenanordnung weist bei Betriebsdrehzahlen eine gleichmäßige Rotation ohne Vibrationen auf.
Jegliche Geräusche, Widerstände oder Ölleckagen werden vor der Freigabe zum Versand identifiziert und behoben.
6.3 Maßprüfung und Zertifizierung
Die fertigen Walzen werden einer umfassenden Maßprüfung mit kalibrierten Messgeräten unterzogen. Jedes kritische Maß wird mit den technischen Spezifikationen des Originalherstellers (OEM) abgeglichen, und die Prüfprotokolle werden zur vollständigen Rückverfolgbarkeit geführt. Der Maßprüfungsprozess umfasst:
- Überprüfung aller kritischen Maße anhand der bauteilspezifischen technischen Zeichnungen.
- Messung von Rundlauf und Rundlauf mit Präzisionsmessuhren.
- Prüfung der Geometrie des Dichtungsgehäuses mittels spezieller Messgeräte.
- Überprüfung der Positionen der Befestigungslöcher und der Gewindequalität.
Maßprüfberichte und metallurgische Prüfzertifikate sind auf Anfrage erhältlich und bieten Einkäufern einen dokumentierten Nachweis über die Einhaltung der Qualitätsstandards.
6.4 Korrosionsschutz und Verpackung
Die Oberfläche der Tragwalze ist mit einem korrosionsbeständigen Industrielack beschichtet, der in Schwarz, Gelb oder kundenspezifischen Farben erhältlich ist. Die Beschichtung schützt die Walze vor Rost und Umwelteinflüssen während der Lagerung und im Feldeinsatz.
Die fertigen Walzen werden in Rostschutzfolie eingewickelt und auf Paletten oder in begasten Holzkisten verpackt, die für den internationalen Seetransport geeignet sind. Jede Verpackung ist mit Teilenummer, Abmessungen und Menge gekennzeichnet, um die Handhabung und Identifizierung in den Zielhäfen und Lagern zu erleichtern. Die Verpackung entspricht den internationalen Versandstandards für den Seetransport von chinesischen Häfen in alle Welt. Die begasten Holzkisten erfüllen die ISPM-15-Pflanzenschutzbestimmungen.
7. Regionale Marktanwendungen: Bergbauorientierte Ingenieurdienstleistungen
7.1 Südamerika: Schwerer Bergbau in Brasilien, Chile und Peru
Der südamerikanische Bergbaumarkt stellt besondere Anforderungen an Fahrwerkskomponenten. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf brasilianische Eisenerzminen, chilenische Kupferminen und peruanische polymetallische Betriebe. Der Markt für schwere Baumaschinen in der Region zeichnet sich durch eine hohe Nachfrage nach Baggern der 20- bis 30-Tonnen-Klasse aus. Hitachi-Maschinen werden dabei in großem Umfang im Bergbau, in Steinbrüchen und bei großen Infrastrukturprojekten eingesetzt.
Für südamerikanische Bergbaukunden bieten die Hitachi-kompatiblen Tragrollen von CQC TRACK ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis: Erstausrüsterqualität zu wettbewerbsfähigen Preisen und die Möglichkeit, große Mengen über etablierte Exportkanäle zu liefern. Der strategische Standort des Unternehmens in Quanzhou – einem führenden Industriestandort für die Herstellung von Schwermaschinen in der Nähe wichtiger internationaler Häfen – ermöglicht eine effiziente Logistik nach Lateinamerika, darunter Brasilien, Chile, Peru, Kolumbien und Mexiko.
7.2 Australien: OEM-äquivalente Qualitätsstandards
Die australische Bergbauindustrie benötigt Ersatzteile, die die Leistungsstandards der Originalhersteller (OEM) erfüllen oder übertreffen, sowie eine zuverlässige Verfügbarkeit und branchenübliche Garantieleistungen. Australische Betreiber suchen nach zweckmäßigen Teilen in OEM-Qualität oder höher, mit zuverlässigen Lieferketten und dokumentierten Qualitätszertifizierungen.
Die Fertigungsprozesse von CQC TRACK erfüllen diese Anforderungen durch die ISO 9001:2015-Zertifizierung, umfassende Testprotokolle und die vollständige Rückverfolgbarkeit der Komponenten. Für australische Kunden, die Hitachi-Bagger der Typen EX200, ZX200, ZX210, ZX225, ZX230 und ZX240 im Eisenerz-, Kohle-, Gold- und Buntmetallbergbau einsetzen, bieten diese Laufrollen zuverlässige Leistung unter den extremen Belastungen und dem hohen Abrieb, die für australische Minen typisch sind.
7.3 Europa: CE-Konformität und technische Dokumentation
Der europäische Markt verlangt, dass Fahrwerkskomponenten den einschlägigen EU-Richtlinien und Sicherheitsstandards entsprechen. Die Norm EN 474-12:2006/A1:2008 gilt für Seilbagger und deren Fahrwerksysteme und legt grundlegende Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen fest, die durch die CE-Kennzeichnung bestätigt werden.
CQC TRACK verwaltet technische Dokumentationen und Qualitätsaufzeichnungen, die CE-Konformitätserklärungen für europäische Kunden unterstützen. Für Teilehändler, Gerätehändler und Servicezentren im Bergbau in Deutschland, Frankreich, Skandinavien und Osteuropa bietet das Unternehmen umfassende technische Datenpakete inklusive Maßangaben, Materialzertifizierungen und Wärmebehandlungsprotokollen.
7.4 Russland und Zentralasien: Resilienz der Lieferketten
Im Zuge der Neuausrichtung globaler Lieferketten beziehen russische und zentralasiatische Bergbauunternehmen zunehmend Komponenten für schwere Ausrüstung von chinesischen Herstellern. Jüngste Daten zeigen, dass fast 70 % der russischen Unternehmen chinesische Fertigungsalternativen für den Ersatz westlicher Ausrüstung gewählt haben, wobei Kasachstan einen wachsenden Markt für chinesische Exporte von Bergbauausrüstung darstellt.
Für Kunden in Russland, Kasachstan, Usbekistan und der Mongolei bietet CQC TRACK eine zuverlässige Versorgung über etablierte Exportkanäle mit Verpackungen, die für den Schienen- und Landtransport entlang der zentralasiatischen Routen geeignet sind. Die Produktionskapazität des Unternehmens ermöglicht die Abwicklung von Großaufträgen für Bergbaubetriebe mit regelmäßigen Fahrwerkswechseln.
7.5 Strategie für das Servicecenter-Netzwerk
Das strategische Ziel von CQC TRACK ist der Aufbau eines eng vernetzten Mining-Service-Centers in den wichtigsten Bergbauregionen weltweit. Dieses Center soll direkt oder über autorisierte Vertriebspartner umfassende und spezialisierte Wartungsarbeiten an Fahrwerken anbieten. Die Service-Center beschäftigen qualifizierte Fachkräfte mit dem nötigen Know-how und der entsprechenden Ausrüstung. Dank optimaler Ersatzteilverfügbarkeit können die Maschinen schnell und zuverlässig wieder einsatzbereit sein.
8. Beschaffungsüberlegungen für Einkaufsfachleute
8.1 Querverweisprüfung
Vor dem Kauf von Fahrwerkskomponenten aus dem Zubehörhandel sollten Einkäufer die Kompatibilität anhand der Seriennummer der Maschine und der jeweiligen OEM-Teilenummer prüfen. Zubehörhersteller stellen in der Regel Querverweistabellen zur Verfügung, die eine direkte Zuordnung ihrer Teile zu den OEM-Nummern ermöglichen. Die in dieser Analyse dokumentierten Teilenummern – 9062406, 9089636, 9134245 und 9178333 – dienen als primäre OEM-Referenzen für die direkte Querverweisbestellung.
8.2 Anforderungen an die Qualitätsdokumentation
Bei der Beschaffung von Tragrollen für den Bergbau sollten Sie die Qualitätsdokumentation des Lieferanten anfordern, die Folgendes umfasst:
- ISO 9001:2015 Zertifizierung
- Maßprüfungsberichte
- Metallurgische Prüfzertifikate (Werkstoffgüteprüfung)
- Wärmebehandlungsprotokolle (Härteprofile und Einsatzhärtungstiefe)
- Spezifikationen des Dichtungssystems
- Lagertyp und Konfigurationsdetails
Seriöse Hersteller gewährleisten die vollständige Rückverfolgbarkeit vom Rohmaterial bis zum fertigen Produkt und ermöglichen so die Überprüfung der Materialqualität, der Wärmebehandlungsparameter und der Maßhaltigkeit.
8.3 Garantie- und Nutzungsdauererwartung
Die branchenübliche Garantie für Nachrüst-Tragrollen beträgt in der Regel 6 bis 24 Monate, abhängig vom Hersteller und der Anwendung. CQC TRACK bietet Garantiezeiten, die auf die Kundenanforderungen und die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sind. Die Tragrollen sind für einen verlängerten Einsatz unter dokumentierten Betriebsbedingungen garantiert. Die zu erwartende Lebensdauer variiert erheblich in Abhängigkeit von Bodenbeschaffenheit, Bedienungspraktiken und Wartungsplan – sie liegt bei ordnungsgemäßer Wartung im Bergbau zwischen 4.000 und 8.000 Betriebsstunden.
8.4 Mengenlieferung und Lieferzeiten
Für Bergbaubetriebe, die regelmäßige Fahrwerkswechsel erfordern, ist eine zuverlässige Materialversorgung unerlässlich. CQC TRACK hält Fertigwaren für stark nachgefragte Teilenummern wie die Baugruppen 9062406, 9089636, 9134245 und 9178333 auf Lager. Die Lieferzeiten betragen je nach Auftragsvolumen und Lieferort 7–30 Tage. Mindestbestellmengen sind verhandelbar; Mustermengen für Qualifizierungstests sind verfügbar.
8.5 Kostenoptimierung durch Aftermarket-Beschaffung
Die Fahrwerkskomponenten können bis zu 50 % der Betriebskosten einer Maschine über ihre gesamte Lebensdauer ausmachen. Für Bergbauunternehmen mit großen Flotten von Hitachi-Baggern bietet die Beschaffung von OEM-äquivalenten Nachrüst-Tragrollen von spezialisierten Herstellern wie CQC TRACK erhebliche Kosteneinsparungen ohne Kompromisse bei Qualität oder Zuverlässigkeit. Die vertikal integrierte Fertigung des Unternehmens – von Schmieden über Wärmebehandlung und CNC-Bearbeitung bis hin zur Montage – eliminiert mehrere Zwischenhändler und ermöglicht so wettbewerbsfähige Preise für Großabnehmer.
9. Überblick über die Fertigungskapazitäten: CQC-Strecke (HELI MACHINERY MANUFACTURING CO., LTD.)
9.1 Unternehmensprofil
CQC TRACK (HELI MACHINERY MANUFACTURING CO., LTD.) hat sich als einer der führenden Hersteller von Fahrwerkskomponenten in der Region Quanzhou etabliert, einem wichtigen Zulieferzentrum für Erdbewegungsmaschinen weltweit. Das Unternehmen, das im Industriezentrum Quanzhou in der Provinz Fujian ansässig ist – einer Region, die für ihre hohe Dichte an Maschinenbau-Know-how und ihre strategische Anbindung an wichtige internationale Häfen bekannt ist –, bedient den globalen Markt als kompetenter OEM- und ODM-Fertigungspartner.
Die Entwicklung des Unternehmens von einer spezialisierten Teilewerkstatt Ende der 1990er Jahre zu seinem heutigen Status als vertikal integriertes Produktionsunternehmen spiegelt die konsequente Fokussierung auf die Fahrwerksnische, Investitionen in fortschrittliche Fertigungsanlagen und den Aufbau fundierter technischer Expertise in Metallurgie und Tribologie speziell für Kettenfahrwerke wider.
9.2 OEM- und ODM-Servicemodelle
CQC TRACK betreibt zwei primäre Servicemodelle für internationale Kunden:
OEM-Fertigung: Das Unternehmen fertigt Komponenten exakt nach Kundenspezifikationen, Zeichnungen und Qualitätsstandards. Das Werk integriert sich nahtlos in globale Lieferketten und bietet eine zuverlässige Serienproduktion von Laufrollen, Leitrollen, Kettenrädern, Kettengliedern und kompletten Fahrwerksystemen für Marken wie Hitachi, Komatsu, Caterpillar, Volvo, Kobelco, Doosan, Hyundai, SANY und andere.
ODM Engineering: Dank umfassender Praxiserfahrung entwickelt, konstruiert und validiert CQC TRACK in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden verbesserte oder vollständig kundenspezifische Fahrwerkslösungen. Das Ingenieurteam geht proaktiv auf häufige Fehlerursachen ein und bietet wertoptimierte Konstruktionen, die die Leistung steigern und die Gesamtbetriebskosten senken.
9.3 Integrierter Produktionsworkflow
Die Fertigungskompetenz des Unternehmens basiert auf vollständiger vertikaler Integration und kontrollierten sequenziellen Prozessen:
- Eigenes Schmieden: Nutzung hochwertiger 50Mn-, 40MnB- und 42CrMo-Legierungsstähle durch strategische Steuerung der Schmiedeparameter.
- CNC-Bearbeitungszentren: Eine Reihe moderner CNC-Drehmaschinen, Fräsmaschinen und Bohrzentren, die Schrupp- und Schlichtbearbeitungen nach ISO 2768-mK-Toleranzen durchführen.
- Moderne Wärmebehandlungsanlagen: Computergesteuerte Induktionshärte- und Anlassöfen, die tiefe, gleichmäßige Oberflächenhärteprofile von HRC 52–58 mit einer Oberflächenhärtetiefe von 5–10 mm erzielen.
- Reibschweißfähigkeit: Computergesteuerte Reibschweißanlagen zum Festkörperverbinden von Wellen mit Walzenkörpern.
- Montage und Prüfung: Staubfreie Montageumgebungen mit dynamischer Rotationsprüfung jeder fertigen Walze.
- Korrosionsschutzbeschichtung: Industrielle Lackiersysteme, die einen langfristigen Rostschutz bieten.
10. Häufig gestellte Fragen zum Bergbaubetrieb
Frage 1: Worin besteht der Unterschied zwischen einer Tragrolle und einer Bodenrolle?
Eine Tragrolle (Oberrolle) stützt den Rücklaufbereich der Kette und arbeitet unter geringen bis mittleren Lasten. Eine Unterrolle trägt das gesamte Betriebsgewicht des Baggers zuzüglich dynamischer Lasten und arbeitet unter sehr hohen Lasten.
Frage 2: Wie kann ich herausfinden, welche Teilenummer die Tragrolle für meinen Hitachi-Bagger benötigt?
Überprüfen Sie die Kompatibilität anhand der Seriennummer des Geräts und der spezifischen OEM-Teilenummer aus dem Teilehandbuch. Querverweistabellen ermöglichen die direkte Zuordnung von Ersatzteilen zu OEM-Nummern. Die vier in dieser Analyse behandelten Teilenummern – 9062406, 9089636, 9134245 und 9178333 – decken die Modellreihe EX200 bis ZX240 ab.
Frage 3: Welche Materialien werden für die Tragrollen der CQC-Schiene verwendet?
CQC TRACK verwendet für die Trägerrollenkörper und Wellen hochwertigen 50Mn- und 40MnB-Legierungsstahl, der induktionsgehärtet auf HRC 52–58 mit einer Einsatzhärtungstiefe von 5–10 mm für optimale Verschleißfestigkeit ist.
Frage 4: Sind diese Tragrollen direkte Ersatzteile für Hitachi-Originalteile?
Ja, alle von CQC TRACK hergestellten Tragrollen sind direkte OEM-Querverweis-Ersatzteile und werden gemäß den ursprünglichen technischen Spezifikationen von Hitachi hinsichtlich Maßgenauigkeit und mechanischer Eigenschaften gefertigt.
Frage 5: Über welche Qualitätszertifizierungen verfügt CQC TRACK?
CQC TRACK arbeitet mit einem nach ISO 9001:2015 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem, das die vollständige Rückverfolgbarkeit der Komponenten vom Rohmaterial bis zur fertigen Baugruppe gewährleistet.
Frage 6: Wie hoch ist die typische Lebensdauer einer Tragrolle im Bergbau?
Die Lebensdauer von Tragrollen im Bergbau liegt typischerweise zwischen 4.000 und 8.000 Betriebsstunden, abhängig von den Bodenverhältnissen, den Vorgehensweisen des Bedieners und den Wartungsplänen.
Frage 7: Müssen die Tragrollen vor Ort geschmiert werden?
Nein, die von CQC TRACK hergestellten Tragrollen sind werkseitig abgedichtet und geschmiert und benötigen während ihrer gesamten Lebensdauer keine Schmierung vor Ort.
Frage 8: Wie lange ist die Lieferzeit für Großbestellungen?
Die Lieferzeiten für Großbestellungen von Hitachi-Trägerrollen liegen in der Regel zwischen 7 und 30 Tagen, abhängig vom Bestellvolumen und dem Bestimmungsort.
11. Schlussfolgerung
Die vier in dieser Analyse dokumentierten Hitachi-OEM-Querverweis-Trägerrollenbaugruppen – 9062406, 9089636, 9134245 und 9178333 – sind wesentliche Fahrwerkskomponenten für die hydraulischen Raupenbagger der Serien EX200, ZX200, ZX210, ZX225, ZX230 und ZX240, die weltweit im Bergbau, in Steinbrüchen und im Tiefbau eingesetzt werden. CQC TRACK (HELI MACHINERY MANUFACTURING CO., LTD.) fertigt diese Komponenten unter Einhaltung oder Übererfüllung der OEM-Spezifikationen durch fortschrittliche Gesenkschmiedeverfahren, präzise CNC-Bearbeitung, computergesteuerte Induktionswärmebehandlung, Reibschweißtechnologie und strenge Qualitätssicherungsprotokolle.
Für Bergbauunternehmen, Ausrüstungshändler und Ersatzteilvertriebe in Südamerika, Australien, Europa, Russland und Zentralasien bieten diese Tragrollen eine zuverlässige und kostengünstige Alternative zu Originalteilen, ohne Kompromisse bei Materialqualität, Fertigungsgenauigkeit oder Lebensdauer einzugehen. Die nach ISO 9001:2015 zertifizierten Fertigungsprozesse, die umfassenden Testprotokolle und die strategische Lage im Industriecluster für Schwermaschinen in Quanzhou gewährleisten eine kontinuierliche Versorgung der globalen Bergbaumärkte.
Einkäufer werden dazu angehalten, die Kompatibilität anhand der angegebenen OEM-Teilenummern zu überprüfen, Qualitätsdokumentationen einschließlich Materialzertifizierungen und Maßprüfberichten anzufordern und direkte Lieferbeziehungen mit spezialisierten Herstellern aufzubauen, um die Gesamtbetriebskosten für Hitachi-Raupenbagger-Fahrwerke zu optimieren.
Diese technische Publikation richtet sich an Ingenieure und Einkäufer in der Bergbau- und Bauindustrie. Alle Spezifikationen sind mit den aktuellen OEM-Dokumentationen abzugleichen. Für aktuelle Preise, Lieferzeiten und technischen Support wenden Sie sich bitte direkt an CQC TRACK.










